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Die neue Vorständin steht neben dem Pressesprecher, umrundet von rund 100 Mitarbeitenden des GFZ. Im Hintergrund das Gebäude und das Säulenforum.

Neue Wissenschaftliche Vorständin Susanne Buiter am GFZ begrüßt

Herzlich willkommen Prof. Susanne Buiter! Die neue Leiterin des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ, hat sich am Dienstag, 17. Mai, in einem Q&A der Belegschaft vorgestellt.

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Bäume im Wissenschaftspark Albert Einstein.

Wie wirkt sich Wiederaufforstung auf den Wasserkreislauf aus?

Die Auswirkungen großräumiger Aufforstungen auf Niederschläge reichen weit über Kontinente hinaus: Wiederaufforstung von Bäumen im Amazonasgebiet kann Niederschläge in Europa und Ostasien beeinflussen.

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Viele Menschen sitzen am Rande eines flachen, gerade ausbrechenden Vulkans am Magmastrom

Ungewöhnliche Vorläuferphänomene des Island-Vulkanausbruchs 2021 dokumentiert

Neues Modell erklärt Zyklen von plötzlicher Hebung und schnellem Absinken des Geländes und bietet neue Einblicke in Prozesse tief unter der Oberfläche

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Europakarte in der rot Gebiete mit hoher Erdbebengefährdung eingezeichnet sind und Europakarte mit in rot eingezeichneten Gebieten mit hohem Erdbebenrisiko

Neue Erdbebenanalysen stärken die Katastrophenvorsorge in Europa

Großes europäisches Team aktualisiert Erdbeben-Gefährdungsmodell und stellt das erste Erdbeben-Risikomodell für Europa vor.

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Karger Canyon mit der geschichteten Sedimentstruktur, im Hintergrund das Tote Meer.

Neues aus der Klimageschichte des Toten Meeres

Sedimentanalysen bisher unerreichter Genauigkeit zeigen Phasen der Stabilität während Zeiten starken Klimawandels vor rund 15.000 Jahren.

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Bunte Linien in einem Messdiagramm zeigen das plötzliche Einsetzen eines Signals

Echtzeitüberwachung seismischer Ereignisse mit unterseeischem Glasfaserkabel von Telecom Italia

Wissenschaft nutzt erfolgreich die vorhandene Infrastuktur zwischen der Insel Vulcano und Milazzo auf Sizilien.

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Antarktische Schnee- und Eislandschaft an einer Wasserstraße und mit roten Häusern einer Forschungsstation

Ein Schwarm von 85.000 Erdbeben am antarktischen Unterwasservulkan Orca

In der abgelegenen Gegend identifiziert ein Mix geophysikalischer Methoden Magmatransfer unter dem Meeresboden als Ursache

 

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Geoid, auch "Potsdamer Schwerekartoffel". Er zeigt, stark überhöht, die Verteilung der Erdmassen und damit das räumlich ungleichförmige Schwerefeld der Erde. Das Meer hat also Berge und Täler, wie die blaue Färbung im indischen Ozean zeigt, wo der Meeresspiegel etwa hundert Meter tiefer als im Durchschnitt liegt. Die aktuell fliegende Schwerefeldmission GRACE-FO misst winzige Veränderungen dieses Schwerefeldes. Daraus entstehen monatliche Karten, aus denen man zum Beispiel die Bewegung von Wassermassen oder die Eisschmelze ablesen kann.  Datengrundlage: Satelliten LAGEOS, GRACE und GOCE und Oberflächendaten, Fluggravimetrie und Satelliten-Altimetrie; Abbildung: GFZ, 2011

DFG-Forschungsgruppe zu Klimawandel verlängert

Weitere Förderung für Forschungsgruppe NEROGRAV zur Auswertung von Schwerefelddaten.

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Ein kastenförmiger Satellit fliegt über der Erde (Illustration)

Deutscher Umweltsatellit EnMAP erfolgreich ins All gestartet

Vertreter:innen aus Wissenschaft und Politik würdigen die Bedeutung der Mission für die Analyse von Klima- und Umweltphänomenen.

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Auf einen grauen Schlackefeld am Vulkan Ätna parken zwei weiße Geländewagen und vier Menschen heben mit Schaufeln den Graben für das Glasfaserkabel aus.

Vulkanüberwachung mit Glasfaserkabeln

Am Vulkan Ätna wurde ein Glasfaserkabel als Sensorfeld genutzt, um vulkanische Ereignisse mittels Faseroptischer Akustischer Messungen (DAS) zu erfassen.

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