Copernicus Schulungen für Umweltbehörden

Ziel dieses Projektes ist es, Mitarbeitende von Umweltbehörden (der DACH-Region) mit dem Copernicus Programm der EU vertraut zu machen und den selbstständigen Umgang mit Fernerkundungsdaten zu fördern. Dazu werden deutschsprachige Schulungen entwickelt, deren Inhalte sich speziell auf die Potentiale der Fernerkundung für umweltbehördliche Fragestellungen konzentrieren.

In einem Workshop-Format mit Kleingruppen (max. 18 Teilnehmende) steht neben der Vermittlung von Grundlagen der Fernerkundung und dem Aufzeigen realer Anwendungsbeispiele vor allem auch das praxisorientierte, intensive Arbeiten mit Satellitendaten in einem Geoinformationssystem im Fokus. Das Konzept und die Inhalte wurden in Zusammenarbeit mit VertreterInnen deutscher und österreichischer Umweltämter entwickelt

Die Schulungen richten sich primär an Personen, die bisher wenig oder keine Erfahrung im Umgang mit Fernerkundungsdaten hatten. Aber auch fortgeschrittene Nutzende, welche einen Überblick zu Copernicus und realen Praxisbeispielen gewinnen wollen, sind angesprochen. Um die unterschiedlichen Wissensstände der Teilnehmenden zu berücksichtigen, werden neben synchronem Hands-On Training zusätzlich asynchrone Lerneinheiten (z.B. Video-Tutorials) angeboten, welche Fortgeschrittene selbstständig erarbeiten können.

Die Schulungsmaterialien werden anschließend allen Interessierten in Form von Videos, Präsentationen und digitalen Handouts kostenfrei zur Verfügung gestellt. Hierdurch werden Teilnehmende befähigt, das von Ihnen erlangte Wissen an andere MitarbeiterInnen/ KollegInnen weiterzugeben (Train-the-Trainer).

Mehr Informationen zu den Schulungen und Möglichkeiten zur Anmeldung finden Sie hier.

 

 

Dieses Projekt wird gefördert durch das European Union’s Caroline Herschel Framework Partnership Agreement des Copernicus User Uptake under grant agreement No FPA 275/G/GRO/COPE/17/10042, Projektes FPCUP (Framework Partnership Agreement on Copernicus User Uptake), Action 2019-2-12, Copernicus Schulungen für Umweltbehörden, (275/G/GRO/COPE/17/10042).

Projektlaufzeit: 10/2021 - 10/2022

 

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