Dr.-Ing. Jörn Krupa

Jörn Krupa
Dr.-Ing. Jörn Krupa
Arbeitsgruppenleiter
Telegrafenberg
Gebäude F, Raum 225
14473 Potsdam
+49 331 288-1098
+49 331 288-1002
joern.krupa@gfz-potsdam.de

Funktion und Aufgaben:

Funktion:

Leiter GFZ Technologietransfer

Aufgaben:

Patente und Lizenzen

  • Entgegennahme von Erfindungsmeldungen und Beratung zum weiteren Vorgehen
  • Recherche zum Stand der Technik im Vorfeld von Patentanmeldungen
  • Begleitung der Entscheidung zur Annahme oder Freigabe von Erfindungen
  • Begleitung der Formulierung der Patentanmeldung
  • Patentstrategien, Management des Patentportfolios
  • Management weiterer Schutzrechte (Gebrauchsmuster, Marken)
  • Verwertungsaspekte von Software und Daten (s. Leitfaden Softwareentwicklung)
  • in Zusammenarbeit mit der Rechtsabteilung Verhandlung und Erstellung von Lizenzverträgen

Innovationsmanagement sowie Technologiescreening und -marketing

  • Förderung von internen Innovationsprojekten über den GFZ Innovationsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft zur Steigerung des technologischen Reifegrades (TRL)
  • Begleitung der Honorierung von Transferaktivitäten durch den „Teambonus“ des Innovationsfonds
  • Förderung von Praktika bei Unternehmen durch die Vergabe von Industriestipendien
  • Technologiescreening in den Sektionen als Element von QUIBS, Begleitung durch Verwertungskonzepte zur Steigerung des TRL-Niveaus
  • Unterstützung bei Validierungsprojekten (Helmholtz-Validierungsfonds, VIP+ des BMBF)
  • Unterstützung bei der Organisation von Industrieworkshops
  • Messeaktivitäten und Netzwerkaufbau und Marketing von Technologien

Unterstützung bei transferrelevanten Drittmittelprojekten

  • Empfehlung passender Förderprogramme (ZIM, StaF-Richtlinie, Proof-of-Concept, Helmholtz)
  • Analyse der Märkte, Wettbewerber, Normen und Standards, Stand der Technik / Patente
  • Recherche, Identifizierung und Kontaktanbahnung von Industriepartnern
  • Strategie zur Verbreitung und Verwertung der Projektergebnisse
  • Verwertungs- und Markteinführungskonzepte, Businessplan
  • Bereitstellung von Konsortial- und Geheimhaltungsverträgen in Zusammenarbeit mit der Rechtsabteilung

Auftragsforschung und Dienstleistungen

  • Individuelle Beratung über die Rahmenbedingungen der Auftragsforschung (u.a. Perspektiven, Organisation, Nutzung der Infrastruktur, Angebotsprozess)
  • Angebotsformulierung insbesondere des Liefer- und Leistungsumfanges
  • Interne Grob-Kalkulation (als Vorlage für Abteilung Finanzen)
  • Gemeinsame Bearbeitung des Formulars Drittmittel / Auftragsforschung
  • Kontaktaufnahme zu Unternehmen
  • Verhandlungsvorbereitung und -durchführung
  • Organisation und Kommunikation bei der internen Abrechnung

Verwertungsoptionen in Forschungsprojekten

  • Umsetzung von Verwertungskonzepten im Projektverlauf und nach Projektabschluss
  • Beratung, Recherche und Kontaktanbahnung zu Transferpartnern aus der Wissenschaft oder Wirtschaft
  • Neuheitsrecherche, Patentierbarkeit, Patentmanagement, Konzept zum Umgang mit IPR in Kooperationen mit Dritten

Unterstützung von Ausgründungen (Spin-offs)

  • Beratung und Prüfung des Potentials (Marktanalyse, Technologie, Organisation)
  • Förderprogramme und Rahmenbedingungen (Helmholtz Enterprise, EXIST)
  • Unterstützung Businessplan-Erstellung (Business Canvas Modell) in der Vorgründungsphase
  • Begleitung Lizenzverhandlungen, Kooperationsverträge, Mietverträge in Interaktion mit Rechtsabteilung

Siehe auch:

https://www.gfz-potsdam.de/zentrum/technologietransfer/

http://intranet.gfz-potsdam.de/themen/technologietransfer/

 

Karriere:

Helmholtz-Gemeinschaft, Geschäftsstelle Berlin (2010–2018): Leiter Bereich Transfer und Innovation, zuvor Stabstelle Wissens- und Technologietransfer

Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung IRS Erkner (2003–2009): wissenschaftlicher Mitarbeiter in Drittmittelprojekten (EU) und Doktorand

Landgesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, Magdeburg (2000-2003): Regionalplaner / Projektmanager

Werdegang / Ausbildung:

Promotion (2006-2010): Dr.-Ing. Stadt- und Regionalplanung (TU Berlin)

Studium (1994-2000): Diplom-Ingenieur Stadt- und Regionalplanung (TU Berlin)

Ausbildung (1990-1993): Geodäsie (Dresden)

Publikationen