West Makran Seismic Transect

Die Makran Subduktions Zone ist das Resultat der nord-gerichteten Subduktion der Arabischen Platte unter die Eurasische Platte. Die Region liegt in einem komplizierten tektonischen Setting. Obwohl die Region durch relativ geringe Seisizität gekennzeichnet ist, fanden mindestens 3 große Erdbeben statt, die zu Tsunamis führten. Aufgabe des Projekts ist es, die Plattengeometrie sowie die Struktur von Kruste und Mantel besser zu beleuchten und so einen Beitrag zu leisten, um das tsunamogene Potential der Region besser einzuschätzen. Innerhalb des Projektes wurden 3 Nord-Süd gerichtete Refraktionsprofile von je 200km Länge vermessen.

Laufzeit

  • 2017 - 2019

Zuwendungsgeber

  • International Institute of Earthquake Engineering and Seismology (IIEES, Iran), GFZ

Projektverantwortliche

  • Mohammad Mokhtari (IIEES), Christian Haberland (GFZ),  Michael Weber (GFZ), Jörn Lauterjung (GFZ)

ProjektmitarbeiterInnen

  • Trond Ryberg (GFZ)

Kooperationen

  • International Institute of Earthquake Engineering and Seismology (IIEES, Iran)

Methoden und Geräte

  • Krusten-Seismik, Refraktionsseismik, Vorwärtsmodellierung, Reflektionsseismik, Tomographie
Christian Haberland
Arbeitsgruppenleiter
Dr. Christian Haberland
Geophysikalische Tiefensondierung
Telegrafenberg
Gebäude E, Raum 323
14473 Potsdam
+49 331 288-1810
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