SPWD - Feldprototyp

Die Bohrlochsonde hat bei einer Länge von 7,5 m ein Gewicht von ca. 750 kg und wird für den Transport in drei Sektionen zerlegt. Die Ankopplung erfolgt hydraulisch. Die Energieversorgung und die Kommunikation erfolgen von übertage via Heptakabel. Der SPWD-Feldprototyp wurde im GFZ-UntertageLabor (Freiberg) sowie in der Kontinentalen TiefenBohrung KTB (Windischeschenbach) getestet und in einer Bohrung der Test Site Piana del Toppo der OGS Trieste in Norditalien eingesetzt.

Kontakt

Arbeitsgruppenleiter
Dr. Rüdiger Giese
Geomechanik und Wissenschaftliches Bohren
Telegrafenberg
Gebäude A 69, Raum 322
14473 Potsdam
+49 331 288-1575
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