Optimierung der Co-Vergärung in Bezug auf die spezifische Biogasbildung, die Produktqualität und ihre Einbindung in regionale Entsorgungskonzepte

Die Co-Vergärung organischer Abfälle mit landwirtschaftlichen Substraten wie Gülle und schwach schadstoffbelasteten Klärschlämmen ermöglicht neben der Rückführung von Nährstoffen in den Stoffkreislauf vor allem die Gewinnung regenerativer Energie. Dadurch könnte die Abfallbehandlung mit der dezentralen Energiegewinnung kombiniert werden. Erforderlich ist allerdings eine Steigerung der Verfahrenseffizienz in Bezug auf Biogas­ausbeute und Stoffzufuhr. Technische Vergärungsanlagen werden bisher weitgehend als „Black Box“ betrieben. Untersuchungen im halbtechnischen und großtechnischen Maßstab dienen dazu, den Einfluss der Betriebsbedingungen auf die Zusammensetzung und die Aktivität der Bakteriengemeinschaft zu untersuchen.

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