Kohlendioxid-Speicherung in Ost-Brandenburg: Implikationen für geothermische Wärmebereitstellung und Konzipierung eines Frühwarnsystems gegen Grundwasserversalzung

BRINE

 

"Bei einer Speicherung von Kohlendioxid in tiefen salzhaltigen Grundwasserleitern (sog. salinare Aquifere) wird das im Porenraum vorhandene Wasser verdrägt. Diese Verdrängung ist nur durch eine Druckerhöhung zu ermöglichen. Die Auswirkungen dieses Verdrängungsprozesses, insbesondere auf die überlagernden lithologischen Einheiten, ist bisher nur unzureichend betrachtet worden. Im Rahmen des Verbundprojektes »brine« soll deshalb durch die Kopplung von Grundwassermodellen untersucht werden, ob Salzwassermigration aus tiefen salinaren Aquiferen zu einer Gefährdung (Versalzung) der trinkwasserführende Grundwasserleiter in den oberen Gebirgsstockwerken führen könnte."

- übernommen von der GEOTECHNOLOGIEN-Webseite -

Projekt-Koordinator: Dr. Thomas Kempka

gefördert durch: BMBF, GEOTECHNOLOGIEN

 

Webseite des Projekts BRINE

Salzwasser auf Wanderschaft

brine

Zuwendungsgeber

BMBF - Bundesministerium für Bildung und Forschung
Sonstige

Status

abgeschlossen

Kontaktperson

Profilfoto von  Dr.-Ing. Thomas Kempka

Dr.-Ing. Thomas Kempka
Fluidsystemmodellierung

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