Röntgen-Pulverdiffraktometer (Stoe Stadi-P)

Die Lage und Intensität von Beugungsreflexen ist für kristalline Substanzen charakteristisch, so dass sich daraus strukturelle Informationen gewinnen lassen.

Mit Hilfe der Röntgenpulverdiffraktometrie lassen sich kristalline Phasen identifizieren, in Gemischen quantifizieren und deren Strukturen verfeinern. In der Regel werden die gemessenen Diffraktogramme mit Hilfe des Programm-Pakets GSAS mit der Rietveld Methode ausgewertet.

Wir verwenden 2 STOE Stadi P Diffraktometer, die jeweils mit einem primären gebogenen Germanium (111) Monochromator ausgerüstet sind, die einen konvergenten Kα1 Strahl gewährleisten. Zur Messung werden hochauflösende MYTHEN-Detektoren verwendet. Die typische Probenmenge ist 1 mg.

Spezifikationen

  • STOE Stadi P
  • Cu Kα1 Strahlung
  • 40 kV Beschleunigungs-Spannung
  • 40 mA Röhrenstrom
  • Germanium (111) primär Monochromator
  • MYTHEN-Detektor

Kontakt

Matthias Gottschalk
Wissenschaftler
Prof. Dr. Matthias Gottschalk
Chemie und Physik der Geomaterialien
Telegrafenberg
Gebäude D, Raum 322
14473 Potsdam
+49 331 288-1418
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Ingenieur
Hans-Peter Nabein
Chemie und Physik der Geomaterialien
Telegrafenberg
Gebäude D, Raum 362
14473 Potsdam
+49 331 288-1454
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