Bunte Linien in einem Messdiagramm zeigen das plötzliche Einsetzen eines Signals

Echtzeitüberwachung seismischer Ereignisse mit unterseeischem Glasfaserkabel von Telecom Italia

Wissenschaft nutzt erfolgreich die vorhandene Infrastuktur zwischen der Insel Vulcano und Milazzo auf Sizilien.

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Podiumsdiskussion von fünf Personen vor einer Leinwand. Seitlich je eine Deutsche, Europäische und Amerikanische Flagge

„Großartige wissenschaftliche Bilanz“

Feier zu 20 Jahre GRACE-Mission (mit NASA-JPL, DLR und GFZ) in der deutschen Botschaft in Washington.

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Elektronenmikroskopieaufnahme:Unten die perfekte Kristallstruktur in atomarer Auflösung, darüber die dünne ungeordnete amorphe Schicht. Oben die Schutzschicht.

Neue Erkenntnisse über Verwitterungsprozesse auf eisigen Himmelskörpern

Hochauflösende Messungen mit dem neuen Sub-Ångström-Transmissions-Elektronenmikroskop der PISA-Facility tragen zum tieferen Verständnis von Verwitterungsprozessen auf eisigen Himmelskörpern bei.

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Eine junge Frau steht mit Sicherheitshelm auf einem Forschungsschiff.

Ann Cook Humboldt-Forschungsstipendiatin am GFZ

Ann Cook ist mit einem Humboldt-Forschungsstipendium Gast der Forschungsgruppe Gashydrate in der Sektion 3.1 Anorganische und Isotopengeochemie.

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Antarktische Schnee- und Eislandschaft an einer Wasserstraße und mit roten Häusern einer Forschungsstation

Ein Schwarm von 85.000 Erdbeben am antarktischen Unterwasservulkan Orca

In der abgelegenen Gegend identifiziert ein Mix geophysikalischer Methoden Magmatransfer unter dem Meeresboden als Ursache

 

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Porträtfoto von Kai Schröter

Kai Schröter Professor an der TU Braunschweig

Kai Schröter ist seit 1. April 2022 W3-Professor für Hydrologie und Flussgebietsmanagement an der TU Braunschweig und Abteilungsleiter am Leichtweiß-Institut für Wasserbau.

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Hochdruckexperiment. Ein starkes Licht ist in einem verkabelten Metallkasten zu sehen.

Hochdruckexperimente lösen seismisches Rätsel

Hochdruckexperimente lösen seismisches Rätsel. Die Laborexperimente haben gezeigt, warum sich Erdbebenwellen im Erdmantel unterschiedlich schnell ausbreiten.

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Geoid, auch "Potsdamer Schwerekartoffel". Er zeigt, stark überhöht, die Verteilung der Erdmassen und damit das räumlich ungleichförmige Schwerefeld der Erde. Das Meer hat also Berge und Täler, wie die blaue Färbung im indischen Ozean zeigt, wo der Meeresspiegel etwa hundert Meter tiefer als im Durchschnitt liegt. Die aktuell fliegende Schwerefeldmission GRACE-FO misst winzige Veränderungen dieses Schwerefeldes. Daraus entstehen monatliche Karten, aus denen man zum Beispiel die Bewegung von Wassermassen oder die Eisschmelze ablesen kann.  Datengrundlage: Satelliten LAGEOS, GRACE und GOCE und Oberflächendaten, Fluggravimetrie und Satelliten-Altimetrie; Abbildung: GFZ, 2011

DFG-Forschungsgruppe zu Klimawandel verlängert

Weitere Förderung für Forschungsgruppe NEROGRAV zur Auswertung von Schwerefelddaten.

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Profilfotos von Charlotte Krawsczyk und Torsten Dahm.

Lotte Krawczyk wird Programmsprecherin und Torsten Dahm übernimmt Direktorenamt

Lotte Krawczyk wird Programmsprecherin und Torsten Dahm übernimmt Direktorenamt

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Ein kastenförmiger Satellit fliegt über der Erde (Illustration)

Deutscher Umweltsatellit EnMAP erfolgreich ins All gestartet

Vertreter:innen aus Wissenschaft und Politik würdigen die Bedeutung der Mission für die Analyse von Klima- und Umweltphänomenen.

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