Meldungen

Sie sind JournalistIn und möchten unsere Pressemitteilungen per E-Mail erhalten?
Bitte schicken Sie uns eine Nachricht

21. Juli 365: "Tag des Schreckens" im Mittelmeer

Das größte je aufgezeichnete Erdbeben im Mittelmeerraum und der folgende Tsunami helfen beim Verständnis moderner Gefahren.

mehr erfahren

See im Dschungel: neue Einblicke in die Entwicklung der Erdatmosphäre vor 3 Mrd. Jahren

Überraschende Erkenntnis: Mikroben setzen vor allem das hochwirksame Treibhausgas Methan frei.

mehr erfahren

Gebirgswachstum beeinflusst Treibhauseffekt

Verwitterungsprozesse können Kohlendioxid binden oder freisetzen – In „aktiven“ Gebirgsregionen dominiert Freisetzung

mehr erfahren

Voraussetzungen für Leben schon vor 3,5 Milliarden Jahren

Erstmals konnten in so alten Flüssigkeiten organische Moleküle nachgewiesen werden, als mögliche Nährstoffe für Ur-Mikroben.

mehr erfahren

42.000 Jahre alte sub-fossile Bäume: genauere Analyse der Umpolung des Erdmagnetfelds

Radiokarbon-Messungen der neuseeländischen Kauri-Bäume liefern auch die Grundlage für die bessere Kalibrierung geologischer Archive dieser Zeit.

mehr erfahren

Wie kommen erdnahe Elektronen auf beinahe Lichtgeschwindigkeit?

Neue Studie zeigt: In der Magnetosphäre müssen dafür sehr spezielle Bedingungen herrschen, nämlich eine extrem geringe Plasmadichte.

mehr erfahren

Als Flüsse durch eine grüne Sahara flossen

Die Analyse von Sedimentkernen aus dem Mittelmeer kombiniert mit Erdsystemmodellen erzählt die Geschichte der großen Umweltveränderungen in Nordafrika aus 160.000 Jahren.

mehr erfahren

Perspektiven-Papier zeigt Forschungsbedarf zur unterirdischen Wasserstoffspeicherung

Perspektiven-Papier zeigt Forschungsbedarf zur Speicherung von Wasserstoff in porösen Gesteinsreservoiren – als Voraussetzung für eine globale Wasserstoffwirtschaft.

mehr erfahren

Kuratorium beruft Prof. Hüttl ab

Prof. Reinhard Hüttl mit sofortiger Wirkung von seinem Amt als wissenschaftlicher Vorstand und Sprecher des Vorstands abberufen.

mehr erfahren

Eisalgen verstärken Grönlands Eisschmelze – genährt von Phosphor

Mineralstaub ist hierfür eine wichtige Quelle. Die dunkle Farbe der Mikroorganismen beschleunigt das Schmelzen. Neue Ergebnisse helfen, Klimamodelle zu optimieren.

mehr erfahren