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Signal der Bombendetonation in der Helmholtzstraße gemessen

Bild: C. Milkereit, GFZ

Der Knall der Weltkriegsbombe, die am vergangenen Freitag in Potsdam gesprengt werden musste, war weithin zu hören. Auf dem Telegrafenberg wackelten die Fenster sogar ein bisschen. Und in der Potsdamer Helmholtzstraße haben Forschende des Deutschen GeoForschungsZentrums das seismische Signal der Explosion aufgefangen und ausgewertet. Ihr Ergebnis: In der Helmholtzstraße war die Bodenbewegung kaum von der normalen Bodenunruhe durch Straßenverkehr, Baumaschinen und andere Anlagen zu unterscheiden. Die Sprengung wirkte sich demnach wie ein Mini-Erdbeben der Magnitude 1,8 aus. (jz)

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