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Personalia | Ebuka Nwosu wird mit dem Preis für die beste Posterpräsentation der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie ausgezeichnet

Doktorand Ebuka Nwosu gewann bei der VAAM Tagung 2019 den Preis für das beste Poster (Foto: E. Nwosu, GFZ).

Ebuka Nwosu , Doktorand in der Arbeitsgruppe 'Microbial Communities of the Terrestrial Subsurface' MicroCene der GFZ-Sektion Geomikrobiologie, hat auf der diesjährigen Jahrestagung der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie VAAM in Mainz den Preis für die beste Posterpräsentation erhalten.

Das Poster trägt den Titel ‚Deducing human impact on the environments via sedimentary DNA information from lake Tiefer See NE Germany‘ (Deutsch: ‚Rückschlüsse auf den menschlichen Einfluss auf die Umwelt des Sees 'Tiefer See', NE Deutschland‘, anhand sedimentärer DNA ).

Nwosu arbeitet seit Januar 2019 am GFZ an seiner Doktorarbeit, in der er sich mit der Analyse der DNA von Cyanobakterien in Sedimenten des Sees ‚Tiefer See‘ in Nordostdeutschland beschäftigt. Er untersucht, ob sich das über die Jahrtausende abgelagerte genetische Material als Proxy, also als „Stellvertreter“ oder „Marker“ für Hinweise auf Klimaschwankungen und menschlichen Einfluss auf die Region in der Zeit des Holozän nutzen lassen, also der Zeit vor etwa 12.000 Jahren bis heute. (ak)

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