Meldungen

Personalia | Bruno Merz und Friedhelm von Blanckenburg zum „Fellow“ der American Geophysical Union gewählt

Prof. Bruno Merz (Foto:privat).

Bruno Merz, Leiter der GFZ-Sektion Hydrologie und Professor der Universität Potsdam, wird aufgrund seiner wissenschaftlichen Leistung zum 'Fellow' der American Geophysical Union (AGU) gewählt. Die Überreichung der Urkunde an alle diesjährigen Preisträger erfolgt am 12. Dezember beim AGU-Herbsttreffen 2018 in Washington, D.C., USA.

Das 1962 ins Leben gerufene Fellow-Programm würdigt AGU-Mitglieder, die außergewöhnliche Beiträge zu den Erd- und Weltraumwissenschaften geleistet haben. Kolleginnen und Kollegen können Kandidatinnen und Kandidaten vorschlagen, welche dann von einem Komitee ausgewählt werden. Nur eines von tausend Mitgliedern wird jedes Jahr in das AGU-Fellow-Programm gewählt. Das Programm zielt darauf ab, "die Mitglieder zu Spitzenleistungen in der Forschung zu motivieren und bei Bedarf beratend tätig zu werden".

Bruno Merz erhält die Auszeichnung insbesondere für seine Arbeiten zu hydrologischen Extremen. Unter seiner Leitung hat die GFZ-Sektion Hydrologie Modelle entwickelt, mit deren Hilfe Extremereignisse besser verstanden und Risiken besser eingeschätzt werden können. (ks)

Ergänzung, 14.08.2018:

Mit Friedhelm von Blanckenburg, Leiter der Sektion Geochemie der Erdoberfläche, ist ein weiterer GFZ-Wissenschaftler zum AGU-Fellow ernannt worden. Friedhelm von Blanckenburg befasst sich vor allem mit Umwelt-Informationen, die sich aus der Isotopenzusammensetzung von Gesteinen und anderen Proben gewinnen lassen. (jz)

Weitere Meldungen

Personalia | Charlotte Krawczyk und Magdalena Scheck-Wenderoth in die Academia Europaea...

Bericht | Vom Süden an die Spitze

Personalia | Professur für Maribel Núñez Valdez

Gletschersee stürzt talwärts

Data Science in den Geowissenschaften

Tsunami in Indonesien: Frühwarnung erfolgte 5 Minuten nach Beben

ERC-Grant geht an das GFZ

Wasser – zu viel oder zu wenig?

Neuartige Sensoren für neue Einblicke in Vulkane

Bewegungen im Erdinneren sind der „Missing Link“ der Polverlagerung