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ICDP Trainingskurs „Wissenschaftliches Bohren in aktiven Störungszonen“

Bohrarbeiten am Franz-Josef-Gletscher in Neuseeland: Alpine Fault ICDP-Bohrung (DFDP, Foto: T. Wiersberg, GFZ)

06.10.2014| Franz Josef, Neuseeland: Der diesjährige ICDP-Trainingskurs findet vom 5. bis 10. Oktober am Franz Josef Gletscher in Neuseeland, nahe der gleichzeitig laufenden Alpine Fault ICDP-Bohrung (DFDP) statt. Der Kurs behandelt unter anderem die Themen Bohrtechnik, Proben und Beprobungsstrategien, seimische Vorerkundung und Langzeituntersuchungen im Bohrloch, Bohrlochmessungen, Datenmanagement sowie Planung und Ausführung von ICDP-Bohrprojekten. Praktische Übungen sowie eine eintägige Besichtigung der laufenden Bohrung helfen, das in den Vorträgen erworbene Wissen anzuwenden und zu vertiefen.

33 Wissenschaftler aus insgesamt 13 Ländern (Neuseeland, USA, UK, Kanada, Finnland, Indien, China, Italien, Korea, Holland, Schweiz, Spanien und Deutschland), die in laufende oder anstehende wissenschaftliche Bohrprojekte eingebunden sind, sind zu dem Trainingskurs geladen. Zu den Referenten gehören auch Wissenschaftler des GFZ.

Weitere Informationen zum Trainingskurs und Trainingsmassnahmen des ICDP finden sich hier.

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