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Bericht | Fernerkundung in Polarregionen - iCUPE-Projekttreffen am GFZ

Herbst in der Tundra. Blick von der Toolik Field Station im Norden von Zentral-Alaska (Foto: Alison Beamish).

Am 26. und 27. März findet am GFZ ein Projekttreffen des Konsortiums ‚iCUPE Integrative and Comprehensive Understanding on polar environments‘ des europäischen ‚Netzwerks zur Beobachtung unseres sich wandelnden Planeten‘ (ERA-Planet) statt, organisiert von der GFZ-Sektion Fernerkundung und Geoinformatik.

Während des Treffens besprechen der Projektkoordinator Tuukka Petäjä von der Universität Helsinki, Mitglieder des Projektbüros und Vertretende der einzelnen Mitglieds-Institute den Status der aktuellen Arbeiten, ergänzt durch wissenschaftliche Präsentationen und Diskussionen.

Das ERA-Planet-Netzwerk wird von der Europäischen Union finanziert und besteht aus 35 Partner aus ganz Europa, die im Bereich der Erdbeobachtung tätig sind. Es umfasst vier Projekte, darunter iCUPE. Ziel von iCUPE ist es, über Satellitendaten und Modellierungen Quellen und Senken arktischer Verschmutzung zu erfassen und ökologische und menschengemachte Veränderungen in Polargebieten zu überwachen. Das GFZ ist einer von 13 Partnern des Projekts und trägt zu den Aspekten der Überwachung von bodengestützten Komponenten für Klimakräfte wie Methan und Kohlendioxid oder der Kartierung von Vegetationsveränderungen und Lichtverschmutzung in arktischen Gebieten bei. (ak)

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