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Bericht | Abschlusskonferenz für das Forschungsnetzwerk IsoNose

Prof. Friedhelm von Blanckenburg (2. v.l.) auf der IsoNose-Abschlusskonferenz (Foto: D. A. Frick, GFZ).
Teilnehmende der IsoNose-Abschlusskonferenz (Foto: D. A. Frick, GFZ).
Posterpräsentation während der IsoNose-Abschlusskonferenz (Foto: D. A. Frick, GFZ).

Das europäische Initial Training Network (ITN) IsoNose hat seinen finalen Workshop vom 8. bis 11. Januar in Sorèze, Frankreich abgehalten. Im Februar 2018 endet die Förderung des am GFZ in der Sektion Geochemie der Erdoberfläche koordinierten Projekts.

„IsoNose“ steht für Isotopic Tools as Novel Sensors of Earth Surface Resources, auf Deutsch in etwa: Isotopenwerkzeuge als neuartige Zeiger für Ressourcen der Erdoberfläche. Es war das erste am GFZ koordinierte ITN, eine durch die EU geförderte Ausbildungsmaßnahme für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler. Seit 2014 haben zwölf Doktorandinnen und Doktoranden und zwei promovierte Nachwuchswissenschaftler verteilt auf verschiedene Projektpartner auf dem jungen Forschungsfeld der Metallisotopengeochemie zusammengearbeitet. Dabei standen auch die Entwicklung innovativer Anwendungen und die Methodenentwicklung im Fokus.

Der Workshop in der Region Midi-Pyrénées versammelte noch einmal alle Teilnehmenden und internationale Expertinnen und Experten, um den Stand der Forschung im Bereich der Metallisotopengeochemie und die wesentlichen Ergebnisse der vergangenen Jahre zu diskutieren. Unteranderem wurden anhand von Isotopen-„Fingerabdrücken“ natürliche Prozesse charakterisiert, die das Aufspüren und die Erschließung von Metallerzlagerstätten verbessern. Außerdem wurden analytische Methoden erweitert.

Friedhelm von Blanckenburg, Koordinator des ITN: “Wir sind sehr zufrieden mit dem Projektverlauf und der erfolgreichen Abschlusskonferenz, die den DoktorandInnen mit Sicherheit Karriereperspektiven eröffnet hat.” (ak)

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