Das GFZ als Arbeitgeber

Das GFZ ist den Zielen verpflichtet, für Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern zu sorgen und Frauen gezielt zu fördern. An diesem Vorhaben arbeiten die Gleichstellungsbeauftragte, der Vorstand und die Personalabteilung eng zusammen. Alle vier Jahre wird ein Gleichstellungsplan erarbeitet, in dem alle relevanten Maßnahmen der Förderung von Frauen für die folgende Periode festgehalten werden.

Es gilt, die berufliche Situation von Frauen zu verbessern. Sie sind insbesondere in der Forschung und in Führungspositionen beruflich unterrepräsentiert. Neben der Schaffung von familienfreundlichen Rahmenbedingungen verfolgt das GFZ eine gezielt auf hochqualifizierte Frauen ausgerichtet Personalpolitik. Hierzu gehören neben der Mitgliedschaft im genderdax und der Verfolgung des Kaskaden-Modells die Förderung durch die auf Chancengleichheit ausgerichteten Talent-Management-Instrumente der Helmholtz-Gemeinschaft. 

Gleichstellungsplan

Die Förderung der Chancengleichheit verfolgt über die Erhöhung des Anteils von Frauen insbesondere in der Wissenschaft und in Führungspositionen den Zweck, das GFZ und die dort betriebene Wissenschaft weiterhin erfolgreich voranzutreiben.

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genderdax

Da das GFZ eine auf Chancengleichheit ausgerichtete Personalpolitik verfolgt, wurde entschieden, die Zusammenarbeit mit der Informationsplattform genderdax weiter voran zu treiben. Genderdax ist eine Informationsplattform im Internet, die hochqualifizierten Frauen einen Überblick über Beschäftigungsmöglichkeiten und Karrierechancen bietet.

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GFZ-LOGO
Kaskaden-Modell

In Anlehnung an einen Beschluss der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz hat sich die Helmholtz-Gemeinschaft darauf verständigt, flexible Zielquoten für den Anteil an Mitarbeiterinnen nach dem Kaskadenmodell einzuführen. Bei diesem Modell bildet die Ist-Quote einer Karrierestufe jeweils das Soll für die nächste Karrierestufe.

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