Hygienemaßnahmen für einen Besuch im GFZ-Schülerlabor

Bitte machen Sie sich VOR dem Besuch im GFZ-Schülerlabor mit unserem Hygienemaßnahmen vertraut. Für einen wirkungsvollen Infektionsschutz müssen während Ihres Besuches bei uns folgende Maßnahmen beachtet werden:

  • Auf dem gesamten Gelände gilt die 3G-Regel plus Schnelltest vor Ort für alle Teilnehmer*innen
  • Bei positivem Testergebnis, von Kontaktpersonen ersten Grades und bei typischen Krankheitsanzeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemproblemen, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen etc.) darf das Gelände des Wissenschaftsparks Albert Einstein NICHT betreten werden!
  • Mindestens 1,50 m Abstand zum Personal des GFZ-Schülerlabors halten (Laboraufbau und -belegung wurden entsprechend angepasst). In Anlehnung an die Regelungen der Brandenburger Schulen müssen die SchülerInnen in den Schülerlaborräumlichkeiten untereinander keinen Abstand halten und arbeiten in Gruppen.
  • Gründliche Händehygiene: Nutzung des Hygienespenders im Eingangsbereich und Händehygiene (z. B. nach dem Naseputzen, vor und nach dem Essen, nach dem Toiletten-Gang) durch Händewaschen mit Seife für 20 – 30 Sekunden oder auch ergänzend/nach Bedarf Händedesinfektion (Desinfektionsmittel steht an den Laboreingängen bereit).
  • Hust- und Nies-Etikette beachten.
  • Türklinken möglichst nicht mit der Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. lieber Ellenbogen benutzen.
  • Lüften: Türen und Fenster während des Kurses geöffnet lassen bzw. die Raumluftfilter benutzen, damit ein Luftaustausch stattfinden kann und die Aerosol-Belastung gering gehalten wird (In der kälteren Jahreszeit auf geeignete Kleidung achten.).
  • Mund-Nasen-Schutz-Pflicht (FFP2-Maske) im GESAMTEN Schülerlabor-Gebäude, insbesondere während des Kurses! Bitte eigene Masken mitbringen und den Umgang ggf. vorher üben.
  • Kantinennutzung für SuS ist NICHT möglich.
  • Alle Kontaktflächen werden vor und nach dem Besuch des Schülerlabors gründlich gereinigt.

Das Angebot des Schülerlabors muss natürlich immer an die aktuelle Lage angepasst werden. Dabei richten wir uns nach den Vorgaben des GFZ-Krisenstabs und orientieren uns an Vorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) und des MBJS in Brandenburg.

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