Sektion 1.4 Fernerkundung

Die Fernerkundung beschäftigt sich mit der Beobachtung der Erdoberfläche hinsichtlich ihrer Beschaffenheit und der auf ihr ablaufenden Prozesse auf unterschiedlichen räumlichen und zeitlichen Skalen. Die Instrumente sind meist flugzeug- oder satellitengetragen aber auch Instrumente für in-situ-Messungen kommen häufig zum Einsatz. Im Forschungsbereich Erde und Umwelt der Helmholtz-Gemeinschaft konzentrieren wir uns auf die Entwicklung und Nutzung von Fernerkundungsmethoden zur Beobachtung von Landoberflächen. 

Die Forschungstätigkeiten unserer Sektion umfassen erstens methodische Entwicklungen für die Informationsgewinnung von Fernerkundungsdaten und die Definition zukünftiger Satellitenmissionen und zweitens die anwendungsorientierte Forschung zur Beobachtung bio- und geophysikalischer Parameter, welche für ein breites Spektrum wissenschaftlicher Anwendungsfelder von Interesse sind. Dazu zählen Bodendegradation, geologische Exploration, “Precision Farming”, die Vegetation in ihrer globalen Funktion, natürliche und anthropogene Gefahren sowie die Wechselwirkungen zwischen Landoberfläche und Atmosphäre.

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Kontakt

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Prof. Dr. Luis Guanter
Fernerkundung

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