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Geophysikalischer Gerätepool Potsdam (GIPP)


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Der "Geophysikalische Gerätepool" (Geophysical Instrument Pool Potsdam, GIPP) stellt seismische und magnetotellurische Geräte und Sensoren für gemeinsame Projekte mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen zur Verfügung. Er wird von der Sektion 2.2 "Geophysikalische Tiefensondierung" des GeoForschungsZentrums Potsdam (GFZ) betrieben. Seit der Inbetriebnahme 1993 hat der GIPP mehr als 160 geowissenschaftliche Projekte mit Geräten unterstützt. Der GIPP ist  Teil der Modular Earth Science Infrastructure (MESI) am GFZ. 

Die Verfahrensweise zur Ausleihe ist in den "Leitlinien zur Nutzung von Geräten..." und den "Festlegungen zur leihweisen Übergabe..." aufgelistet. Anträge zur Nutzung finden sich unter  "Antragstellung". Ein Lenkungsausschuss, der zweimal jährlich tagt, bewertet und empfiehlt die entsprechenden Projektanträge. Die Entscheidung über die Vergabe trifft der Vorstand des GFZ.

Die nächste Lenkungsausschusssitzung findet am 16. Oktober 2012 statt.

Dementsprechend sind Anträge auf Gerätenutzung bis zum 16. September 2012 einzureichen. Die laufende Projektvorbereitung ist mit der Arbeitsgruppe GIPP abzustimmen, die auch für Betrieb und Wartung des Pools verantwortlich ist.

Pool Komponenten: Seismik/Seismologie, DEPAS, Magnetotellurik

 


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31.08.2010 | Neue Richtlinien zur GIPP-Datenarchivie-
rung in Kraft

 

Zukünftig müssen Forschungsdaten, die mit Geräten des “Geophysikalischen Gerätepools” (GIPP) des GFZ gewonnen wurden, nach spätestens 4 Jahren nach Abschluss der Feldmessungen der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. Diese neue Richtlinie, die auf einen Vorschlag des GIPP-Lenkungsausschusses zurückgeht, ist am 11.08.2010 in Kraft getreten.                                                           ...mehr

 

 

 




Erstellt: 10.09.2010  zum Seitenanfang