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Pressearchive 2010
23.12.2010 | Sechs Jahre nach der Tsunami-Katastrophe
Sechs Jahre nach der Tsunamikatastrophe vom 26. 12. 2004 ist der Aufbau des deutsch-indonesischen Tsunami-Frühwarnsystems für den Indischen Ozean (GITEWS) abgeschlossen. Das Projekt endet zum 31. März 2011. Danach wird Indonesien die alleinige Verantwortung für das Gesamtsystem übernehmen.
22.12.2010 | Bohren im Heiligen Land
Rund 50 Kilometer entfernt von Betlehem geht ein Bohrprojekt dem Klima und der Erdbebenaktivität im Heiligen Land auf den Grund. Wissenschaftler aus acht Nationen untersuchen mit einer Bohrung im Toten Meer den Untergrund unter diesem tiefsten Becken der Welt. Das Internationale Kontinentale Forschungsbohrprogramm ICDP bringt hier Teams aus Israel, Japan, Norwegen, der Schweiz, den USA und Deutschland zusammen. Besonders bemerkenswert: Mit dabei sind auch Forscher aus Jordanien und Palästina.
23.11.2010 | Erdbebenwellen breiten sich ungleichmäßig aus
Bundestagspräsident Norbert Lammert verlieh am Dienstag, den 23. November den Deutschen Studienpreis 2010 an GFZ-Geologen Hauke Marquardt. Den mit 30 000 Euro dotierten ersten Preis in der Kategorie Natur- und Technikwissenschaft erhielt Marquardt für seine Dissertation, in der er er nachweisen konnte, dass im unteren Erdmantel die Geschwindigkeit der von Erdbeben ausgehenden Scherwellen (S-Wellen) sehr stark von der räumlichen Ausrichtung des Minerals Ferroperiklas abhängt.
29.10.2010 | Schmilzt das Eis am Südpol?
Die Veränderung in der Eismasse der Antarktis ist eine kritische Größe im globalen Klimageschehen. Wissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ fanden nun heraus, dass die Massenvariationen von Jahr zu Jahr in der westlichen Antarktis im Wesentlichen auf Niederschlagschwankungen zurückgehen, die merklich durch das Klimaphänomen El Niño gesteuert werden. Sie untersuchten die GFZ-Daten der deutsch-amerikanischen Satellitenmission GRACE (Gravity Recovery and Climate Experiment). Die Untersuchung zeigte dabei beträchtliche regionale Unterschiede im westlichen Küstenbereich der Südpolregion.
28.10.2010 | Informationen zum Tsunami in Indonesien vom 25.10.2010
Am 25.10.2010 um 14:42:21 Uhr UTC (= 21:42:21 lokaler Zeit) ereignete sich etwa 25 km südwestlich der Pagai-Inseln im Sundabogen vor Sumatra (Indonesien) ein starkes, untermeerisches Erdbeben mit der Magnitude 7,8. Dadurch wurde ein Tsunami ausgelöst, der insbesondere die Mentawai-Inseln, zu denen Pagai gehört, stark verwüstete. Über die genaue Zahl der Erdbeben- und Tsunami-Opfer ist derzeit nichts genaues bekannt, erste Schätzungen gehen von mehr als 300 Toten aus. Aufgrund der direkten Nähe zum Erdbebenherd traf der Tsunami bereits vier Minuten nach dem Erdbeben und damit beinahe zeitgleich mit der Warnung des Frühwarnsystems auf die Insel Pagai.
20.10.2010 | Satellitentrio SWARM erkundet das Erdmagnetfeld
Mit drei baugleichen Satelliten wird die Erdbeobachtungsmission SWARM ab Juni 2012 das Magnetfeld unseres Planeten beobachten. Im Rahmen des „Living Planet“-Programms der Europäischen Raumfahrt-Agentur ESA wird die bisher präziseste Vermessung des geomagnetischen Feldes vorgenommen, um Vorgänge im Erdinnern und im erdnahen Weltraum zu erkunden. Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ übernimmt dabei die Projektkoordination, insbesondere die wissenschaftliche und wirtschaftliche Nutzung der Datenprodukte innerhalb Deutschlands. Bei Astrium in Friedrichshafen wurde nun der erste SWARM-Satellit fertiggestellt.
20.09.2010 | CHAMP: Ein feuriges Ende
Nach 58277 Umflügen und 3718 Tagen im Orbit verglühte am 19. September mittags der Geoforschungsatellit CHAMP. Genau zehn Jahre, zwei Monate und vier Tage nach seinem Start beendete der Satellit über dem Ochotskischen Meer seine Mission.
20.09.2010 | Offizielle Eröffnung des internationalen GFZ Trainingskurses in Instanbul
Am 20. September wurde der GFZ Trainingskurs „Seismologie und Seismische Gefährdungseinschätzung“ in der Türkei eröffnet. Die Teilnehmer wurden mit Grußworten vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland, dem GFZ, der Boĝazici-Universität und dem Kandilli-Observatorium Istanbul begrüßt. In den nächsten fünf Wochen werden 28 Teilnehmer aus 19 Ländern aus den Regionen des östlichen Mittelmeers, aus Zentralasien und dem Nahen und Mittleren Osten von Experten des GFZ und anderen europäischen Forschungsinstituten auf dem Gebiet der Seismologie, der seismischen Datenanalyse, der seismischen Gefährdungseinschätzung und der Berechnung des seismischen Risikos unterrichtet.
17.09.2010 | Der größte Zusammenstoß auf der Erde
Beim Zusammenstoß von Indien mit dem Eurasischen Kontinent schiebt sich die indische Platte etwa 500 Kilometer weit unter Tibet und erreicht dabei eine Tiefe von 250 Kilometern. Allein über die letzten 50 Jahre hat sich der indische Subkontinent zwei Meter unter Tibet geschoben. Zu diesen Schlüssen kommen Wissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ. In der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Science“ berichten sie darüber, wie der Kollisionsprozess untersucht wurde.
09.09.2010 | Ein tektonischer Reißverschluss
Der komplizierte Bruchverlauf, den das Erdbeben in Concepción (Chile) vom 27. Februar 2010 nahm, war bis zu einem gewissen Grad vorhersehbar. GPS-Beobachtungen aus den Jahren vor dem Beben zeigten das Muster der Spannungen, die sich durch die Plattenbewegungen der letzten 175 Jahre in diesem Bereich angesammelt hatten. Die aus Beobachtungen abgeleitete Spannungsverteilung korreliert in hohem Maße mit der späteren Bruchverteilung. Durch das Beben wurde sehr wahrscheinlich alle Spannungen abgebaut, die sich seit dem letzten, von Charles Darwin beobachteten Beben in dieser Region im Jahre 1835 aufgestaut hatten. Das macht ein vergleichbares Starkbeben an dieser Stelle in naher Zukunft unwahrscheinlich. Dieses Ergebnis stellen Wissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ (Helmholtz-Gemeinschaft) in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins „Nature“ (09. 09. 2010) vor.
10.08.2010 | Unkonventionelles Erdgas auf Bornholm
Am heutigen Mittwoch beginnt auf der dänischen Insel Bornholm ein Forschungsbohrprojekt zur Untersuchung von Erdgas in Schiefergestein. Das Deutsche GeoForschungsZentrums GFZ teuft im Forschungsprojekt GASH (Gas Shales in Europe) gemeinsam mit dem Geologischen Dienst von Dänemark und Grönland (GEUS) eine Flachbohrung von 40 Metern in den Alaun-Schiefer auf der Insel ab.
15.07.2010 | Geburtstag im All
Am heutigen 15. Juli 2010 um 14:32 Uhr MESZ umrundet der Geoforschungssatellit CHAMP zum 57217. Mal die Erde und begeht damit sein zehnjähriges Dienstjubiläum. Vor genau einer Dekade war der Satellit mit einem Bilderbuchstart an der Spitze einer russischen COSMOS-Rakete vom Startplatz Plesetsk in eine nahezu polare Umlaufbahn gebracht worden.
15.07.2010 | Diamanten als Wegweiser
Die Fundorte von Diamanten sind eng verknüpft mit Prozessen, die tief im Erdinneren, an der Kern-Mantel-Grenze in rund 2900 Kilometern Tiefe vor sich gehen. Die gleichen Vorgänge, die zur Entstehung von magmatischen Großprovinzen (Large Igneous Provinces, LIPs) in den Kernen der Kontinente geführt haben, formierten auch die Gebiete, in denen sich heute die reichhaltigsten Diamantvorkommen der Welt finden. Das ist ein Resultat der Untersuchung von Kimberlitgesteinen, das eine Gruppe von Wissenschaftlern aus Norwegen, Südafrika, Deutschland und den USA in der neuen Ausgabe von „Nature“ (15.07.2010) vorstellt.
22.06.2010 | Radar-Satellitenmission TanDEM-X: wie hoch ist die Erdoberfläche?
Vom Weltraumbahnhof Baikonur (Kasachstan) wurde am 21. Juni um 04:14:02 Uhr MESZ der deutsche Erdbeobachtungssatellit TanDEM-X auf seine Umlaufbahn in 514 Kilometern Höhe gebracht. Mit an Bord: das vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ entwickelte Navigationsinstrument TOR. TanDEM-X soll Daten der Höhe der Erdoberfläche mit bisher unerreichter Auflösung erfassen. Die technische Grundlage dafür ist das TOR-Instrument, ohne welches die Mission nicht möglich wäre.
10.06.2010 | Geowissenschaftliches Gipfeltreffen Berliner und Potsdamer Forscher
Am Donnerstag, den 10. Juni 2010 fand die erste Mitgliederversammlung des geowissenschaftlichen Kompetenznetzwerkes Geo.X im Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin statt. Unter dem Dach von Geo.X haben sich die Freie Universität, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin, das Museum für Naturkunde Berlin, die Universität Potsdam und das Helmholtz Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ mit dem Ziel zusammengeschlossen, diese europaweit größte regionale Kompetenz in den Geowissenschaften zu bündeln.
12.05.2010 | Die scheinbar schneller schwindenden Gebirge
Die seit fünf Millionen Jahren andauernde stetige Zunahme der Menge an Sedimentenablagerungen, die bisher von vielen Geowissenschaftlern unterstellt wurde, existiert nicht. Das ist das zentrale Ergebnis, das Jane Willenbring und Friedhelm von Blanckenburg vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ in der neuesten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins( „Nature“ 13.Mai 2010) vorstellen. Die weltweit beobachtete vierfache Zunahme der Sedimentation ist ein reines Beobachtungsartefakt, alle darauf beruhenden Hypothesen müssen nun einer Überprüfung unterzogen werden.
10.05.2010 | Lange Nacht der Wissenschaften 2010
Neues vom System Erde- Unsere Erde ist ein dynamischer Planet, der sich ständig verändert. Zu seiner Erforschung wird eine Fülle von Methoden und Geräten eingesetzt. Das GFZ stellt seine vielfältige Forschung mit verschiedenen Exponaten zum Anfassen vor.
04.05.2010 | Ehrung für Prof. F. v. Blanckenburg
Am Dienstag, dem 04.05.2010, erhielt Prof. Dr. Friedhelm von Blanckenburg, Leiter der Sektion 3.4 des GFZ, anlässlich der Jahrestagung der EGU in Wien die Ralph Alger Bagnold-Medaille für seine innovativen und grundsätzlichen Studien zur Geomorphologie mithilfe von kosmogenen Isotopen. Die Medaille geht auf den britischen Geomorphologen Ralph Bagnold zurück.
24.04.2010 | Der Aschersleber Globus und die Potsdamer Kartoffel
Mit der Enthüllung eines drei Meter hohen Bronze-Globus wurde heute in der Stadt Aschersleben das zentrale Kunstwerk der Landesgartenschau Sachsen-Anhalt der Öffentlichkeit vorgestellt. Grundlage des vom Berliner Künstler Oliver Störmer geschaffenen Werks war die vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ berechnete Figur der Erde, das Potsdamer Geoid. Dieses ist wegen seiner präzisen Darstellung des ungleichmäßigen Schwerefeldes der Erde auch als „Potsdamer Kartoffel“ weltweit bekannt.
23.04.2010 | Helmholtz-Kolleg GFZ-Projekt "GeoSim": Helmholtz baut Promotionsbetreuung aus
Presseinformation: Helmholtz baut Promotionsbetreuung aus Berlin, 22. April 2010 - Die Helmholtz-Gemeinschaft fördert den Aufbau von zwei neuen Graduiertenschulen und vier Helmholtz-Kollegs, um dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine optimale Begleitung während der Promotionsphase zu bieten. Dabei sind jeweils eine oder mehrere Universitäten als Kooperationspartner mit an Bord. Die Graduiertenschulen und Helmholtz-Kollegs werden sechs Jahre lang aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft mit jährlich bis zu 500.000 Euro gefördert.
23.04.2010 | FOR 741 geht in die nächste 3-Jahresperiode
Die DFG fördert die Forschergruppe 741 "Nanoscale Processes and Geomaterials Properties" für weitere drei Jahre mit 1,6 Mio €.
16.04.2010 | GFZ: Die 1000ste !
Am 15. April wird mit Frau Katja Fregien die eintausendste Beschäftigte am Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ eingestellt. Frau Fregien arbeitet als Doktorandin in der Klimaforschung des GFZ und beschäftigt sich mit Baumjahresringen zur Untersuchung der Klimadynamik.
13.04.2010 | Kirgisisch-Deutsches Forschungsinstitut überstand Unruhen unbeschädigt
Das Zentralasiatisches Institut für Angewandte Geowissenschaften (ZAIAG), eine Gründung des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ, überstand die blutigen Unruhen in Bishkek vergleichsweise unbeschädigt. „Lediglich eine Tür würde beim Versuch des Eindringens von Marodeuren in der Nacht der Ausschreitungen beschädigt.“ berichtet Bolot Moldobekov, kirgisischer Ko-Direktor des Instituts.
15.03.2010 | Erdbebenobservatorium in Nord-Chile zur Überwachung der letzten seismischen Lücke
Das schwere Erdbeben vom 27.2.2010 im südlichen Zentralchile hat eine der beiden letzten seismischen Lücken am südamerikanischen Plattenrand geschlossen. Die verbleibende Lücke im Norden Chiles hat nach dem Beben von Concepción das Potential eines vergleichbaren Starkbebens und rückt damit noch mehr in den Fokus.
15.03.2010 | Erdbebenobservatorium in Nord-Chile zur Überwachung der letzten seismischen Lücke
Der Norden Chiles hat nach dem Beben von Concepción das Potential eines vergleichbaren Starkbebens und rückt damit stärker in den Fokus. Das GFZ beobachtet seit 2006 diese seismische Lücke mit dem Integrierten Plattengrenzen-Observatorium in Chile (IPOC), welches am 15. März in einem feierlichen Akt an die Universidad de Chile mit dem seismologischen Dienst Chiles und an die Universidad catolica del Norte übergeben wird.
08.03.2010 | Erdbeben von Chile – Ein komplizierter Bruch
Das extrem starke Erdbeben von Chile am 27. Februar des Jahres war ein komplizierter Bruchvorgang, fanden Wissenschaftler des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ heraus. Sie untersuchten die ersten 134 Sekunden des Bebens.
03.03.2010 | Brückenschlag der Geowissenschaften der Region Berlin-Brandenburg
Klimawandel und Ressourcenknappheit sind Beispiele für geowissenschaftliche Themen, die für die Zukunft der Gesellschaft von erheblicher Bedeutung sind. Mit der Gründung der Koordinierungsplattform Geo.X entsteht für die geowissenschaftliche Forschung und Lehre in der Region Berlin-Brandenburg ein europaweit einzigartiger Verbund, um solche Herausforderungen anzunehmen.
10.02.2010 | Geothermie und CO2-Speicherung: konkurrierende Nutzung des Untergrundes?
Eine geothermische Bohrung abteufen oder CO2 in den Untergrund verpressen? Über 250 Ingenieure, Geowissenschaftler und Entscheidungträger aus Politik und Wirtschaft berichteten auf einer internationalen Tagung auf dem Telegrafenberg über den Stand des Wissens beider Technologien und diskutierten darüber, ob die beiden Technologien sich gegenseitig ausschließen oder ob sich vielleicht auch Synergien ergeben könnten.
25.01.2010 | Übung für den Ernstfall
Im diesjährigen Arbeitstreffen für Tsunami-Frühwarnung werden nicht nur Mitarbeiter aus Indonesien geschult, sondern auch aus weiteren Anrainerstaaten des Indischen Ozeans. Der dreiwöchige Workshop 2010 begann heute in Citeko südlich von Jakarta in West-Java. Das Training vermittelt Mitarbeitern aus Zentren zur Tsunami-Frühwarnung theoretische Grundlagen und praktisches Training.
17.01.2010 | Die seismische Lücke südlich von Istanbul
In den letzten siebzig Jahren wanderten Erdbeben entlang der Nordanatolischen Verwerfung in Richtung Westen. 1999 bebte die Erde in Izmit und Düzce mit Magnituden über 7. Sollte sich diese Serie gen Westen weiter fortsetzen, würde es als nächstes Istanbul treffen. Eine neue Computerstudie zeigt nun, dass sich die Spannungen in diesem Teil der Verwerfungszone in mehreren Erdbeben anstatt eines einzelnen großen Bebenereignisses entladen könnten.
08.01.2010 | GFZ – Laborcontainer "BUGLab" zurück von seiner Jungfernfahrt in die Barentssee
Erfolgreich setzte ein Wissenschaftsteam vom GFZ und der Universität Potsdam zum ersten Mal den mobilen Laborcontainer des GFZ auf einer Expedition in der Barentssee ein. Der speziell für mikrobiologische Untersuchungen ausgerüstete Container erfüllte dabei aufgrund seiner flexiblen Einsatzfähigkeit die an Ihn gestellten Anforderungen mit Bravour.

