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FB Erde und Umwelt

Der Forschungsbereich "Erde und Umwelt"

Beteiligte Helmholtz-Zentren: AWI, FZJ, GFZ, HZI, HZG, HZMGU, KIT, UFZ und DLR (assoziiert)

Die entscheidende Herausforderung für die Erd- und Umweltforschung ist die Bereitstellung des notwendigen Wissens für die langfristige und nachhaltige Sicherung der menschlichen Lebensgrundlagen. Dazu gehört die Entwicklung von Strategien für den Umgang mit natürlichen Phänomenen und ihren Gefahren sowie die Steuerung der menschlichen Einflussnahme auf die Geo- und Ökosysteme. Die zentralen inhaltlichen Herausforderungen („Grand Challenges“) für den Forschungsbereich (FB) „Erde und Umwelt“ liegen dabei vor allem in sechs Bereichen: Erdsystemdynamik und Risiken, Klimavariabilität und Klimawandel, Wasserverfügbarkeit und Wassermanagement, Ökosystemdynamik und Biodiversität, Nachhaltige Ressourcennutzung und sozialpolitische Dimension des globalen Wandels.
Die Arbeiten sind in sechs Programmen gebündelt, an deren Umsetzung sich die neun Helmholtz-Zentren mit ihrer Expertise in den Natur-, Ingenieur- und Sozialwissenschaften beteiligen:

 

  Programm koordinierendes Zentrum
 Thumbnail Geosystem: Die Erde im Wandel GFZ
 Thumbnail Atmosphäre und Klima

KIT

 Thumbnail Marine, Küsten- und Polare Systeme AWI
 Thumbnail Terrestrische Umwelt UFZ



Übergeordnetes Ziel ist es, die komplexen natürlichen (Teil-)Systeme unserer Erde zu erforschen, den Einfluss der Tätigkeit des Menschen auf das "System Erde" zu bewerten sowie die Ursachen und das Ausmaß des globalen Wandels zu verstehen, um auf der Basis eines soliden System- und Prozessverständnisses Fachwissen und Handlungsstrategien bereit zu stellen für den Umgang mit den Konsequenzen des globalen Wandels und für eine nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft und ihrer Lebensgrundlagen. 




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