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Archiv

03.03.2010 | Brückenschlag der Geowissenschaften der Region Berlin-Brandenburg

03.03.2010|Potsdam:
Am Mittwoch, den 03. März 2010 haben die Freie Universität Berlin, die Humboldt-Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin, das Museum für Naturkunde Berlin, die Universität Potsdam und das Helmholtz Zentrum Potsdam - Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ die Koordinierungsplattform GeoX gegründet. Der Name Geo.X steht für den Brückenschlag von den Geowissenschaften zu weiteren Natur- und Ingenieurwissenschaften, aber auch zu geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Fachdisziplinen. Disziplinübergreifend sollen geowissenschaftliche Themen erforscht werden, die für die Zukunft der Gesellschaft von erheblicher Bedeutung sind.

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10.02.2010 | Geothermie und CO2-Speicherung: konkurrierende Nutzung des Untergrundes?

10.02.2010|Potsdam:
Die Bekämpfung der CO2-Emissionen kann an zwei Stellen ansetzen: Erstens können Energieformen genutzt werden, die keine oder nur sehr geringe Kohlendioxid-Emissionen freisetzen, dazu gehört die Erdwärme. Zweitens kann das beim Verbrennen von fossilen Energieträgern zwangsläufig freiwerdende CO2 abgetrennt und in geeigneten Gesteinsformationen geologisch gespeichert werden. Wenn aber Geothermie und geologische CO2-Speicherung die gleichen Gesteinsschichten nutzen wollen, stellt sich die Frage, ob das eine nicht das andere ausschließt.

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25.01.2010 | Übung für den Ernstfall

25.01.2010|Potsdam:
Ein internationales Arbeitstreffen zur “Tsunami-Frühwarnung im Indischen Ozean” begann am 25. Januar im Rahmen des GITEWS Projektes in Indonesien. Es wurde vom Deutschen GeoForschungsZentrum und dem indonesischen Partner BMKG Jakarta in Abstimmung mit der UNESCO IOC organisiert. Kurz nach der Tsunamikatastrophe 2004 im Indischen Ozean verpflichtet sich die Staaten im Bereich des Indischen Ozeans, ein koordiniertes Tsunami Frühwarnsystem aufzubauen, das die Menschen zukünftig vor Tsunamis warnt. Die internationale Koordinierung übernahm die UNESCO IOC, um nationaler Bemühungen zur Frühwarnung effektiv zum Schutz der Bevölkerung umzusetzen.

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17.01.2010 | Die seismische Lücke südlich von Istanbul

17.01.2010|Potsdam:
Die Kette von Erdbeben entlang der Nordanatolische Verwerfung weist südlich von Istanbul eine Lücke auf. Die hier zu erwartenden Erdbeben stellen eine extreme Gefahr für die türkische Großstadt dar, insbesondere wenn die Störung mit einem einzigen Beben versagt. Eine neue Computerstudie zeigt nun, dass sich die Spannungen in diesem Teil der Verwerfungszone in mehreren Erdbeben anstatt eines einzelnen großen Bebenereignisses entladen könnten. In der neuen Ausgabe von Nature Geosciences (Nature Geoscience, vol 3, doi:10.1038/NGEO739) stellen Tobias Hergert vom Karlsruhe Institut für Technologie und Oliver Heidbach vom Deutschen GeoForschungs-Zentrum GFZ die Ergebnisse der Computersimulation vor, die im Rahmen des Projektes Megacity Istanbul von CEDIM (Center for Disaster Management and Risk Reduction Technology) erstellt wurde.

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08.01.2010 | GFZ – Laborcontainer "BUGLab" zurück von seiner Jungfernfahrt in die Barentssee

08.01.2010|Potsdam:
Am 14. November 2009 startete das norwegische Forschungsschiff die „H.U. Sverdrup II“ mit dem GFZ Laborcontainer an Bord vom norwegischen Hafen Tromsø aus auf eine von der schwedischen Ölfirma Lundin Petroleum finanzierte zweiwöchige Forschungsausfahrt in die südwestliche Barentssee. 

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