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Archiv

23.12.2011 | Genauer als Santa Claus

23.12.2011|Potsdam:
Das Nordamerikanisches Luft- und Weltraum-Verteidigungskommando NORAD stellt jedes Jahr zu Weihnachten eine Animation in das Internet, auf der die exakte Flugbahn des Nikolaus-Schlittens mit Rudolf Rentier genau verortet ist (http://www.noradsanta.org/en/). Viel genauer als Santa’s Flugbahn muss allerdings die Bahn der Navigationssatelliten bestimmt werden, wenn man präzise Positionsbestimmungen am Boden braucht. GPS ist das bekannteste System dieser Art, das europäische System Galileo soll noch entschieden genauer werden.

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01.12.2011 | Neuer Administrativer Vorstand am GFZ

01.12.2011|Potsdam:
Am 30. November 2011 scheidet Dr. Bernhard Raiser altersbedingt aus dem Amt des Administrativen Vorstands des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ aus, sein Nachfolger ist Dr. Stefan Schwartze.

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30.11.2011 | Erdbeben: Wasser als Schmiermittel

30.11.2011|Potsdam:
Geophysiker aus Potsdam haben einen Wirkungsmechanismus nachgewiesen, der die ungleichmäßige Verteilung von starken Erdbeben in der San Andreas-Verwerfung erklären kann. Wie das Wissenschaftsmagazin „Nature“ in seiner neuesten Ausgabe berichtet, untersuchten sie dazu die elektrische Leitfähigkeit des Gesteins bis in große Tiefen, die eng mit dem Wassergehalt der Gesteine verbunden ist. Aus dem Muster von Leitfähigkeit und seismischer Aktivität ließ sich folgern, dass Gesteinswässer wie ein Schmiermittel wirken.

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30.10.2011 | Neue tektonische Mikroplatte unter Tibet entdeckt

30.10.2011|Potsdam:
In Zentraltibet existiert eine eigene, relativ homogene tibetanische Platte  mit etwa 100 Kilometern Mächtigkeit. Diese Platte wird von Süden nach Nordosten über die Eurasische Platte geschoben und drückt diese dabei bis zu 250 Kilometer tief in den Erdmantel hinein. Dieses neue Bild der plattentektonischen Kollision von Indien und Eurasien stellte ein Team von Wissenschaftlern des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ in Kooperation mit chinesischen, amerikanischen und englischen Wissenschaftlern in der aktuellen Ausgabe von „Nature Geosciences“ (Advance Online Publication on Nature Geoscience) vor. 

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17.10.2011 | Projekt „Geothermische Technologieentwicklung am Deutschen GeoForschungsZentrum“ ist Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“

17.10.2011|Potsdam:
Das Projekt „Geothermische Technologieentwicklung am Deutschen GeoForschungsZentrum“ ist Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“. Die Initiative unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Christian Wulff hat damit einen Teilbereich der Forschung des GFZ ausgezeichnet, der durch die Reaktorkatastrophe von Fukushima  und die von der Bundeskanzlerin daraufhin einberufene Ethikkommission zur sicheren Energieversorgung eine Aktualität gewann, die beim Einreichen der Wettbewerbsunterlagen Ende 2010 nicht absehbar war.  "Nicht erst seit diesen Vorkommnissen besteht Einigkeit darüber, dass es einer Energiewende hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung bedarf, und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit," sagte Professor Reinhard Hüttl, Vorstandsvorsitzender des GeoForschungsZentrums anlässlich der Ehrung. 

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17.10.2011 | Weltspiegel, ARD: "Padang hat Angst"

17.10.2011|Potsdam:
In der von der ARD/NDR-Auslandsredaktion herausgegebenen Pressemitteilung: "'Weltspiegel': Sämtliche in Deutschland gebauten Tsunami-Messbojen vor Indonesien defekt" vom 14.10. wird ein Zitat von Dr. Jörn Lauterjung (GFZ) verkürzt wiedergegeben. Der ausgelassene Teil allerdings macht die Aussage von Dr. Lauterjung erst voll verständlich.

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16.09.2011 | Wasser im fragilen Geo-System Zentralasiens- Messnetz zur Erfassung der Vorgänge im Hochgebirge

16.09.2011|Potsdam:
Am 16.09.2011 nahmen deutsche und zentralasiatische Wissenschaftler in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek ein Netzwerk hydrometeorologischer Monitoring-Stationen in Kirgisistan (Baitik, Taragai, Kokemeren, Abramov-Gletscher) in Betrieb. Es handelt sich um wartungsarme, automatisierte Stationen mit Fernabfrage der Daten und der Möglichkeit einer Fernwartung. Die Stationen sind daher für den Betrieb in den Hochgebirgsregionen, z.B. am Abramov-Gletscher im Alai-Gebirge auf 4500 m ü. NN, hervorragend geeignet. Die Messstationen wurden vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ (Helmholtz-Gemeinschaft) selbst entwickelt und gemeinsam mit Wissenschaftlern des Zentralasiatischen Instituts für Angewandte Geowissenschaften CAIAG aufgestellt. Das Messnetz ist Teil der Forschungsarbeiten der „Wasserinitiative Zentralasien“, die 2008 vom Auswärtigen Amt der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen des „Berliner Prozesses“ ins Leben gerufen wurde.

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