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Meldungen aus dem GFZ

20.06.2017 | Bericht | Die Klügste Nacht des Jahres – Zur Langen Nacht der Wissenschaften auf den Telegrafenberg nach Potsdam

Zur Langen Nacht der Wissenschaften am 24. Juni 2017 öffnet der Telegrafenberg für Besucherinnen und Besucher jeden Alters seine historischen Pforten, um modernste Forschung zu präsentieren. Es gibt für alle Interessierten die Gelegenheit, unsere Forschung von 17 bis 24 Uhr live zu erleben. Auch für ein buntes Kinderprogramm, Musik, Essen und Getränke ist gesorgt.

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16.06.2017 | Personalia | Friedrich-Robert-Helmert-Preis verliehen

Der Verein der Freunde und Förderer des GFZ (FFGFZ) würdigt mit der Vergabe des Friedrich-Robert-Helmert-Preises die jahrgangsbeste Promotion am GFZ. Im Anschluss an die Mitgliederversammlung gab der Vereinsvorstand am vergangenen Donnerstag die Preisträgerin Sofia-Katerina Kufner und den Preisträger Benedikt Soja bekannt.

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15.06.2017 | Personalia | Die schnellste Frau am GFZ

Jennifer Weigt aus der Sektion Geomikrobiologie ist die schnellste Frau am GFZ. Die technische Assistentin in der Arbeitsgruppe „Mikrobielles GeoEngineering“ unter der Leitung von Hilke Würdemann belegte beim gestrigen DAK-Firmenlauf in Potsdam den ersten Platz in der Einzelwertung der Frauen. Sie verhalf außerdem dem GFZ-Frauenteam und dem Mixed Team an die Spitze und, eine ungewöhnliche Leistung, dem GFZ-Männerteam auf Platz 3…

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14.06.2017 | Bericht | Dürren vorhersagen

Tadesse Tujuba Kenea hat ein Ziel: Er möchte Dürren in Äthiopien vorhersagen. Der Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) forscht dazu derzeit am GFZ in der Sektion Hydrologie. Denn bis heute gibt es im Land am afrikanischen Horn kein System, welches Dürren überwachen oder gar vorhersagen könnte. Äthiopien ist ein Land der Gegensätze. Viertausend Meter hohe Berge und Senken bis unter das Meeresniveau bestimmen das Landschaftsbild. Flüsse aus dem mitunter schneebedeckten Gebirge durchströmen das Land und schwere Regenfälle führen zeitweise zu verheerenden Überschwemmungen. Das Land wird aber auch immer wieder von Dürren heimgesucht. Die heftigen Variationen der Niederschlagsverteilung gefährden die Landwirtschaft, die auf Regen zur Bewässerung angewiesen ist. Ausbleibender oder geringer Niederschlag lässt den Boden austrocknen und vermindert die landwirtschaftlichen Erträge.

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12.06.2017 | Der Erwärmung der Ozeane mit elektromagnetischen Signalen auf der Spur

Der Ozean fungiert als wichtiger Wärmespeicher und nimmt einen Teil der globalen Erderwärmung auf. Da sich Wasser bei Erwärmung ausdehnt, steigt so jedoch der Meeresspiegel an, mit erheblichem Risiko für Küstenregionen. Bisherige Methoden zur globalen Überwachung von ozeanischen Temperaturveränderungen erfassen lediglich die oberflächennahen Wasserschichten. Veränderungen im Inneren des Ozeans bleiben weitgehend verborgen. Wissenschaftler der GFZ-Sektion Erdsystem-Modellierung haben nun eine Methode entwickelt, mit der sie Temperaturveränderungen im Inneren des Ozeans beobachten können. Die News-Plattform EOS der American Geophysical Union AGU hat die in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters veröffentlichten Ergebnisse nun als „Research Spotlight“ ausgezeichnet. So würdigt EOS die „besten zur Publikation akzeptierten Artikel“ aus einem AGU-Journal.

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09.06.2017 | OASIS - Datenportal mit Überschwemmungsdaten zum Donaudelta vorgestellt

Wie kann eine Kommune sich gegen zukünftige Überschwemmungen absichern oder ein Versicherer Schadenssummen berechnen? Dafür werden Datengrundlagen benötigt. Die liefert das OASIS-Konsortium nun mit dem OASIS data hub. Unter Beteiligung der GFZ-Sektion Hydrologie wurde das Datenportal am vergangenen Montag in London offiziell gestartet.

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08.06.2017 | Knick in der Kette

Die Vulkaninseln von Hawaii sind das jüngste Ende einer rund 80 Millionen Jahre alten und gut  6000 Kilometer langen Bergkette, die sich auf dem Grund des Pazifiks erstreckt. Diese „Hawaii-Emperor-Kette“, die aus Dutzenden Vulkanen besteht, macht auf halbem Wege einen bemerkenswerten Knick um rund 60 Grad. Über die Ursachen haben Geoforscherinnen und Geoforscher jahrzehntelang gestritten. Das eine Lager favorisierte eine abrupte Änderung der Bewegungsrichtung der Pazifischen Platte, das andere eine Bewegung des Hotspots unter der Erdkruste, der die Vulkane seit Jahrmillionen befeuert. Offenbar sind beide Vorgänge maßgeblich beteiligt. Das zeigt eine Studie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Oslo, des Deutschen GeoForschungsZentrums Potsdam GFZ und der Universität Utrecht, die jetzt im Fachmagazin Nature Communications erschienen ist.

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