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Meldungen aus dem GFZ

27.01.2017 | Interview | Humboldt-Preisträger Torsvik „Leidenschaft für rastlose Bewegungen der Kontinente“

Trond Torsvik ist seit Juni 2016 als Humboldt-Preisträger in der Arbeitsgruppe von Bernhard Steinberger, Sektion Geodynamische Modellierung, zu Gast am GFZ. Torsvik ist einer der international führenden Wissenschaftler auf dem Gebiet der Rekonstruktion von Plattentektonik. Im Jahr 2013 gründete er das Centre for Earth Evolution and Dynamics an der Universität Oslo, Norwegen. Am GFZ arbeitet er noch bis zum Juli dieses Jahres, gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am Zentrum, an Möglichkeiten zur Verbesserung von Methoden und Modellen in seinem Forschungsgebiet.

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26.01.2017 | Erosion bringt einen Hang zum Rutschen – und dieser stabilisiert sich selbst

Flüsse führen enorme Mengen Sand und Kies mit sich. Dies kann die Infrastruktur wie Brücken und Gebäude gefährden. Um das Risiko besser einschätzen zu können, wollen Forscherinnen und Forscher herausfinden, durch welche Prozesse am Oberlauf der Gewässer wie viel Sediment bereitgestellt wird. GFZ-Wissenschaftler haben jetzt eine enge Wechselwirkung zwischen Bächen und Hängen aufgeklärt. Die Erkenntnisse können helfen, den Zeitrahmen und den Umfang der Sedimentlieferungen genauer zu ermitteln. 

 

 

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23.01.2017 | Personalia | Publikumspreis GFZ-Kalender 2017

Der „Gesplitterte Eisblock“ ist der Publikumsliebling des neuen GFZ-Kalenders. Das Foto der Auszubildenden Katharina Cygan aus der GFZ-Sektion Anorganische und Isotopengeochemie kam auf insgesamt 91 von 341 Stimmen.

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19.01.2017 | Bericht | Neujahrsempfang zu 25 Jahren GFZ

25 Jahre GFZ und fast 140 Jahre Geoforschung auf dem Telegrafenberg - über 400 Gäste nahmen am gestrigen Neujahrsempfang teil, um den in diesem Jahr ganz besonderen Geburtstag des GeoForschungsZentrums zu feiern. Von Aufbruchstimmung, großen Visionen aber auch großer Verantwortung sprachen die Festrednerinnen und -redner. Bundesministerin Wanka, Ministerin Münch, der Potsdamer Oberbürgermeister Jakobs, GFZ-Gründungsdirektor Emmermann, Alterspräsident des Deutschen Bundestags Riesenhuber und Helmholtz-Präsident Wiestler waren angereist, um ihre Glückwünsche zu überbringen.

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18.01.2017 | Das System Erde verstehen

25 Jahre Deutsches GeoForschungsZentrum Potsdam

18.01.2017: Die Erde ist beständig im Wandel. Was diese Veränderungen antreibt und welche Folgen sie für das menschliche Leben haben können, das erforschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ seit 25 Jahren. Seit seiner Gründung am 2. Januar 1992 hat das Zentrum eine bemerkenswerte Entwicklung vollzogen. Von 312 Beschäftigten im ersten Jahr wuchs die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf 1282 (davon 467 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Sie kommen aus mehr als 60 Ländern und machen das GFZ zu einem der „internationalsten“ Helmholtz-Zentren.

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11.01.2017 | Die Arktis im Blick: bessere Daten für die internationale Forschung

Die Arktis ist eine besonders sensible Region, in der sich der globale Wandel deutlich bemerkbar macht: durch steigende Temperaturen, schwindendes Eis sowie tauenden Permafrostboden. Zugleich galt sie lange Zeit als wenig erforscht, auch weil viele Gebiete schwer zu erreichen sind. Das ändert sich nun, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus etlichen Ländern erkunden das Gebiet vom nördlichen Polarkreis bis hinauf zum Nordpol: zu Lande, zu Wasser, aus der Luft und aus dem Weltall. Die dabei erhobenen Daten werden aber noch nicht optimal genutzt. Da soll das EU-Projekt INTAROS Abhilfe schaffen. Bei einem Kick-off Meeting in Bergen (Norwegen) am 11. und 12. Januar 2017 wird es jetzt gestartet. Unter den 48 beteiligten Einrichtungen aus 19 Ländern ist auch das Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ.

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01.01.2017 | Personalia | Neue Leitung für die Sektion Geomechanik und Rheologie

Zum ersten Januar übernimmt Marco Bohnhoff die Leitung der GFZ-Sektion Geomechanik und Rheologie. Er folgt damit auf Georg Dresen, der die Sektionsleitung seit 1992 innehatte. Bohnhoff ist seit 2010 Professor für Experimentelle- und Bohrlochseismologie in gemeinsamer Berufung mit der Freien Universität Berlin und GFZ-Arbeitsgruppenleiter zum selben Thema.

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