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Pressemitteilungen

16.05.2017 | Halbzeit für die Ausstellung „Fokus: Erde. Von der Vermessung unserer Welt“

Die Geoforschung hat in Potsdam eine lange Tradition. Insbesondere für die Erdvermessung spielte und spielt die Stadt eine maßgebliche Rolle. Hier lag das Zentrum der preußischen Landvermessung, hier wurden abenteuerliche Forschungsreisen wie die erste deutsche Antarktisexpedition vorbereitet, hier wurde die Schwerkraft mit atemberaubender Präzision bestimmt, hier wurde das Zeitsignal der DDR erzeugt – und hier werden heute Daten der satellitengestützten Schwerfeldmessung zusammengetragen, um weltweit Veränderungen aufzuspüren, die etwa auf Gletscherschwund oder Grundwasserverlust verweisen. All diese Geschichten erzählt die Ausstellung „Fokus: Erde. Von der Vermessung unserer Welt“ im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam.

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15.05.2017 | Rohstofferkundung mithilfe frei zugänglicher Satellitendaten

Die Suche nach mineralischen Rohstoffen ist bisher ein aufwändiges und damit kostenintensives Unterfangen mit großem unternehmerischem Risiko. Ein neues, satellitenbasiertes Verfahren namens ReSens+ (Resource Sensing) kann maßgeblich dazu beitragen, die Effizienz und die Qualität beim Aufsuchen und Erkunden solcher Ressourcen deutlich zu steigern. Entwickelt haben es Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ und es wird nun auf der internationalen Bergbaumesse EXPONOR vom 15. bis 19. Mai in Chile sowie auf dem DMT Bergbauforum am 1. Und 2. Juni in Berlin vorgestellt. ReSens+ ist ein Ergebnis der Forschung im Rahmen der EnMAP-Satellitenmission (Environmental Mapping and Analysis Program) und steht ab sofort als Dienstleistung zur Verfügung.

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02.05.2017 | Berliner Energietage: Schwerpunkt Wärmewende und Geothermie

Presseinformation | Vom 3. bis 5. Mai finden die Berliner Energietage 2017 statt, die sich dem Stand und den künftigen Herausforderungen der Energiewende widmen. Die Leitveranstaltung zu diesem Thema in Deutschland findet statt im Ludwig-Erhard-Haus (Fasanenstraße 85, 10623 Berlin) und bietet zahlreiche Fachveranstaltungen. Dazu gehört die Session „Der Mensch gestaltet die Zukunft – Energiewende als Baustein für eine nachhaltige Entwicklung“, die das Deutsche GeoForschungsZentrum (GFZ) im Rahmen des vom BMBF finanzierten Forschungsvorhabens Zwanzig20 – Forum Wärmewende veranstaltet.

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28.04.2017 | Bohrung im sibirischen Permafrost erfolgreich beendet

28.04.2017: Die Permafrostlandschaften auf der Nordhalbkugel gelten als Schlüsselregionen für den Globalen Wandel – und sind daher für die Forschung besonders interessant. Im Zuge der Erderwärmung tauen weite Areale auf und entlassen große Mengen Kohlendioxid und Methan in die Atmosphäre. Wie viel Treibhausgas tatsächlich entweichen wird, dazu gibt es lediglich grobe Schätzungen. 

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31.03.2017 | Klimaschaukel am Ende der letzten Kaltzeit – Ein warmes Europa lässt Ostasien abkühlen

Das Klima auf der Erde folgt einem komplexen Zusammenspiel aus Ursache-Wirkungs-Ketten. Eine Veränderung der Niederschlagsverhältnisse an einem Ort kann ihren Ursprung auf der anderen Seite des Globus haben. Ein besseres Verständnis dieser „Telekonnektionen“ - also den Fernverbindungen von Veränderungen zwischen entfernten Orten - kann dabei helfen, die Auswirkungen künftiger Klimaänderungen besser vorauszusehen. Ein gutes Mittel zur Untersuchung der Telekonnektionen ist der Blick in die Klimavergangenheit der Erde. Ein internationales Team aus japanischen, britischen, australischen und deutschen Forschenden, unter Beteiligung des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ, hat nun anhand von Seesedimenten aus Japan das Zusammenspiel lokaler Klimaänderungen auf der Nordhalbkugel vor etwa 12.000 Jahren entschlüsselt. Ihre Ergebnisse, veröffentlicht als Nature Scientific Report, zeigen, wie eine Erwärmung in Europa zu einer Abkühlung und stärkeren Schneefällen in Ostasien führte.

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22.03.2017 | Ausstellung „Fokus: Erde. Von der Vermessung unserer Welt“

Die Sonderausstellung des Helmholtz-Zentrums Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum öffnet heute im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Potsdam. Laufzeit: 24. März bis 9. Juli 2017

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17.03.2017 | Naturgefahren im Fokus: Internationale Fachkonferenz der Geophysik in Potsdam

Erdbeben, Erdbeobachtung und neue Messmethoden: Universität und Deutsches GeoForschungsZentrum erwarten in Potsdam mehr als 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur 77. Jahrestagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft. Jedes Jahr ereignen sich zahlreiche Erdbeben, die teils schwere Folge haben. Sie zählen zu den Naturereignissen, die den größten volkswirtschaftlichen Schaden anrichten, vom persönlichen Leid der Betroffenen zu schweigen. Umso wichtiger ist es, Erdbeben zu erforschen, um die Vorgänge in der Erdkruste besser zu verstehen und letztlich Schutzmaßnahmen zu verbessern.

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