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Kurzmeldungen

09.06.2017 | OASIS - Datenportal mit Überschwemmungsdaten zum Donaudelta vorgestellt

Wie kann eine Kommune sich gegen zukünftige Überschwemmungen absichern oder ein Versicherer Schadenssummen berechnen? Dafür werden Datengrundlagen benötigt. Die liefert das OASIS-Konsortium nun mit dem OASIS data hub. Unter Beteiligung der GFZ-Sektion Hydrologie wurde das Datenportal am vergangenen Montag in London offiziell gestartet.

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08.05.2017 | Die Sicherheit von Staudämmen verbessern - Eine Machbarkeitsstudie per Satellit

Staudämme werden angelegt, um Wasserressourcen zu speichern, Wasserkraftwerke zu speisen oder Fluten zu kontrollieren. Je nach Volumen der aufgestauten Wassermassen können sie enormen Drücken ausgesetzt sein. Pro Jahrzehnt kommt es weltweit aufgrund dieser Belastung zu etwa zehn ernsthaften Schäden an Staudämmen. Ein internationales Team aus drei Wissenschaftlern aus dem Iran und Deutschland unter Beteiligung von Mahdi Motagh aus der GFZ-Sektion Fernerkundung hat nun am Beispiel des Masjed-Soleyman Staudamms im Iran aufgezeigt, wie die Überwachung von Staudämmen durch Satellitendaten verbessert werden kann.

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24.04.2017 | Die Bewegung von Magma durch die Erdkruste vorhersagen

Für die Beurteilung des Gefährdungspotenzials eines Vulkans ist es wichtig zu wissen, an welchen Stellen an der Oberfläche sich bei einem Ausbruch eruptive Risse entwickeln. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Institut des Sciences de la Terre, Frankreich, und des GFZ haben eine Methode entwickelt mit der sich vorhersagen lässt, wie schnell und in welche Richtung sich ein mit Magma gefüllter vulkanischer Riss in der Erdkruste ausbreitet. Die in der Fachzeitschrift Journal of Geophysical Research: Solid Earth veröffentlichten Ergebnisse wurden nun auf der News-Plattform EOS der American Geophysical Union AGU als „Research Spotlight“ ausgezeichnet. So würdigt EOS die „besten zur Publikation akzeptierten Artikel“ aus einem AGU-Journal.

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18.04.2017 | Diamanten führen Logbuch über ihre Reise in die Tiefe

Winzige Einschlüsse im Kristall stehen unter gewaltigem Druck – und künden von einer bewegten Entstehungsgeschichte | Ein Team von der Hebrew University Jerusalem und vom GFZ hat vor kurzem nanometerkleine Fremdkörper in Diamanten untersucht. Wie in einem Reisetagebuch ist darin der Weg der Diamanten über Jahrmillionen bis hin zur Übergangszone zum unteren Erdmantel dokumentiert. Die Geschichte zeichnen die Forscher um den Hauptautor Oded Navon, von der Hebrew University Jerusalem, jetzt im Fachmagazin Earth and Planetary Science Letters nach.

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05.04.2017 | Megabeben stoßen sich gegenseitig an – Mechanismen für Erdbebenzyklen an Chiles Plattengrenze aufgeklärt

Wenn an einer Plattengrenze auf Jahrzehnte bis Jahrhunderte mit relativer seismischer Ruhe plötzlich und innerhalb weniger Tage oder Jahre Serien aus heftigen Erdbeben folgen, sprechen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von einem Megabebenzyklus. Ein Team aus fünf GFZ-Wissenschaftlern, einem chilenischen Kollegen und Erstautor Daniel Melnick, Universität Potsdam, hat die Mechanismen hinter diesen Megabeben an der chilenischen Plattengrenze erforscht. Die in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters veröffentlichten Ergebnisse wurden nun auf der News-Plattform EOS der American Geophysical Union AGU als „Research Spotlight“ ausgezeichnet. So würdigt EOS die „besten zur Publikation akzeptierten Artikel“ aus einem AGU-Journal.

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14.03.2017 | Eine menschgemachte Umweltkatastrophe vor 1800 Jahren

Durch intensive Bewässerung verlandete der einst große Lop-Nor-See im Westen Chinas.  Das führte zum Niedergang des Königreiches Loulan.

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21.02.2017 | Hitze im Oberrheingraben als Energielieferant der Zukunft?

Wann eignet sich ein Untergrund zur Gewinnung geothermischer Energie? Die Doktorandin Jessica Freymark untersucht innerhalb des EU-finanzierten Projekts IMAGE „Integrated Methods for Advanced Geothermal Exploration“ die Eigenschaften des Oberrheingrabens und dessen Potenzial zur geothermischen Energiegewinnung. Zusammen mit Kolleginnen und Kollegen am GFZ, der RWTH Aachen, der TU Darmstadt und dem hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie hat sie ihre Ergebnisse nun im Fachjournal Tectonophysics veröffentlicht.

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