GFZ-Satellitenmissionen

SWARM

Verteilung der magnetischen Feldstärke an der Erdoberfläche. (a) Über dem südlichen Atlantik zeigt sich eine Schwächezone, in der die abschirmende Wirkung des Magnetfelds deutlich reduziert ist. b) Die Verteilung der Flussdichte des Magnetfelds an der Grenze von Erdkern zu Erdmantel in 2900 km Tiefe lässt Rückschlüsse auf die im Erdkern ablaufenden Prozesse zu. Rot=positive, blau=negative Polarität. c) Die Änderung der Feldstärke von 1980 bis 2010 (Abbildung: GFZ).
Dreidimensionale Darstellung des Magnetfeldsignales der Lithosphäre in 100 km Höhe. Besonders herausstechend ist die Kursk-Magnetfeldanomalie. Sie erzeugt das stärkste Signal in Satellitenhöhe und kann mit dem gleichnamigen Eisenerzlager in Russland in Verbindung gebracht werden. Prominent tritt auch die Bangui-Anomalie in Zentralafrika hervor, deren Herkunft noch ungeklärt ist (Abbildung: GFZ).
Das Magnetfeld-Modell „GAMMA“ aller verfügbaren aeromagnetischen Daten; man sieht einen Ausschnitt aus einer globalen Karte des Lithosphärenfelds, die zur ersten digitalen Weltkarte magnetischer Anomalien (World Digital Magnetic Anomaly Map, WDMAM) beigetragen hat. Sie zeigt einige bedeutende Anomalien in Afrika (Abbildung: GFZ).
SWARM-Konstellation (Abbildung: ESA/AOES Medialab).
Verteilung der Luftdichte in 400 km Höhe (Maßeinheit: 10-12 kg/m3). Die größte Dichte findet man entlang zweier Bänder nördlich und südlich des magnetischen Äquators; dieser ist als schwarze Linie eingezeichnet (Abbildung: GFZ).
Das Erdmagnetfeld - ein Fenster zum Erdkern (Abbildung: GFZ).
Verteilung der durch Ozeangezeiten erzeugten Magnetfelder. Dargestellt ist die Situation für den Vollmond über dem Atlantik (Abbildung: GFZ).
SWARM im All (Abbildung: Astrium/Airbus Defence and Space).
SWARM im All (Abbildung: Astrium/Airbus Defence and Space).
SWARM im All (Abbildung: Astrium/Airbus Defence and Space).
Start-Veranstaltung vom SWARM am 22. November 2013. Unmittelbar vor dem Start- (v.l.n.r.: Moderatorin Lilo Berg, ASTRIUM-Direktor Wolgang Pitz, GFZ-Vorstand Reinhard Hüttl, GFZ-Sektionsleiterin Claudia Stolle, GFZ- Departmentleiter Harald Schuh, DLR-Raumfahrtmanager Klaus Schmidt; Abbildung: GFZ).
Start-Veranstaltung von SWARM am 22. November 2013 nach geglücktem Start und Rückmeldung des Satellitentrios (v.l.n.r.: Moderatorin Lilo Berg, GFZ-Vorstand Reinhard Hüttl, ASTRIUM-Direktor Wolgang Pitz, DLR-Raumfahrtmanager Klaus Schmidt, GFZ-Sektionsleiterin Claudia Stolle, GFZ- Departmentleiter Harald Schuh) (Abbildung: GFZ)

GRACE / GRACE-FO

Gravity Recovery and Climate Experiment Follow On (Abbildung: Astrium).
Gravity Recovery and Climate Experiment Follow On (Abbildung: Astrium).
Rate der Geoidhöhenänderung über Nordamerika durch glazialisostaische Anpassung und Eismassenverluste in Grönland und Alaska beobachtet mit GRACE zwischen August 2002 und August 2011. Zunahme der Geoidhöhe = rot, Abnahme der Geoidhöhe/Eismassenverluste = blau. (Abbildung: GFZ)
Zeitreihe von Massenänderungen in Grönland (Abbildung: GFZ).
Geoid-Höhenänderung 2003 - 2007 in mm/Jahr. Die Eismassenverluste in Grönland, Nordwest-Kanada und in der westlichen Antarktis sind deutlich erkennbar (Abbildung: GFZ).
Satellit GRACE über der Erde (M) (Abbildung: Astrium/GFZ).
Die Satelliten-Zwillinge GRACE mit dem Schwerefeld der Erde (in stark überhöhter Form) hergeleitet aus Messdaten der Satelliten CHAMP und GRACE sowie aus Daten der Gravimetrie und Satelliten-Altimetrie. (Abbildung: Astrium/GFZ).
Schwereanomalien (Abbildung: GFZ).
Beobachtungen der GRACE-Satelliten zeigen die saisonalen Schwankungen im Wasserhaushalt. Diese Schwankungen zeigen sich am deutlichsten im Amazonasgebiet. (Abbildung: A. Helm, GFZ).
Grossräumige Änderungen in der kontinentalen Wasserspeicherung zwischen Frühjahr und Sommer 2003, abgeleitet aus GRACE-Satellitenbeobachtungen (Abbildung: GFZ).
GRACE-Satellit in der Montagehalle (Foto: GFZ).
 

GOCE

Erdvermessungssatellit GOCE (Abbildung: Astrium GmbH / Mathias Pikelj)

CHAMP

Abdeckung der COSMOS-Raketenspitze (Foto: GFZ)
Modellbild des Geoforschungssatelliten CHAMP (Abbildung: Astrium)
Modellbild des Geoforschungssatelliten CHAMP (Abbildung: GFZ, NASA Bildarchiv, T. Althaus)
CHAMP-Temperaturprofil (Abbildung: GFZ)
CHAMP-Feuchteprofil (Abbildung: GFZ)
Meßszenario der CHAMP/GPS-Okkultationsmessung (Abbildung: GFZ)
Magnetfeld der Erde (Abbildung: GFZ)
CHAMP in der Startkonfiguration mit eingeklapptem Ausleger (Foto: F. Ossing, GFZ)
CHAMP in der Startkonfiguration mit eingeklapptem Ausleger (Foto: Ralf Bock, GFZ)

GFZ-1

Forschungssatellit GFZ-1

GFZ - Bildarchiv

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