Gebirgserosion

Die hohe Sedimentfracht des Flusses zeigt die starke Wirkung der Erosion unterhalb des Bernina-Gletschers in der Schweiz. (Foto: GFZ)
Der globale Beryllium Zyklus (Abbildung: F. v. Blanckenburg, GFZ)
Erosion in den Alpen: Monte Disgrazia, ital. Alpen, 3678 m (Abbildung: F. v. Blanckenburg, GFZ)
Der geologische Kreislauf des CO2. Die Gesteinsverwitterung bindet chemisch das CO2, das aus Vulkanen ständig entweicht. Über Flüsse wird es in die Ozeane entsorgt, wo es in Kalkablagerungen (z.B. Korallenriffe, Foraminiferenschlämme) langfristig gebunden wird. Hätte sich die Gebirgserosion wie angenommen verfünffacht, wäre der Atmosphäre viel mehr CO2 entzogen worden. (Abbildung: GFZ)
Kosmische Strahlen und Nuklidproduktion vor dem Hintergrund des Forno-Gletschers (Schweiz) (Abbildung: GFZ)
 

GFZ - Bildarchiv

Dieses Angebot richtet sich an Journalisten. Jede andere Verwendung bedarf unserer Zustimmung.

Die Nutzung dieser Bilder ist honorarfrei, sofern Autor und Quelle genannt werden. Um ein Belegexemplar wird gebeten:

Helmholtz-Zentrum Potsdam
Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
- Public Relations -
Telegrafenberg
14473 Potsdam
Telefon: 0331 - 288 1040
Fax: 0331 - 288 1044