Erdbebengefährdung Türkei

Die Anatolische Platte und die Nordanatolische Verwerfungszone (Grafik: Dorina Domigall, GFZ)
Blick aus der Luft über das westliche Istanbul und das Marmara-Meer (links), unter dem der westliche Teil der Nordanatolischen Verwerfung verläuft. (Foto: M. Bohnhoff, GFZ)
Beschädigtes Haus nach dem Beben (Ms =6,8) von Erzincan, Ost-Türkei, 13.03.1992 (Foto: GFZ)
Schäden beim Izmit-Beben (Mw =7,6) vom 17.08.1999 (Foto: GFZ)
Erdbebengefährdung der Türkei, Epizentren und Lage der Haupt-Störungszonen (Foto: GFZ)
Erdbebenverteilung in der Istanbul-Marmara-Region, Nordwest-Türkei. Die Lokation für die 300 m tiefe Bohrung auf der Tuzla-Halbinsel liegt im östlichen Randgebiet Istanbuls. (Foto: GFZ)
Bildausschnitt des Östlichen Marmarameers. Zusätzlich zu den Erdbebenlokationen der letzten hundert Jahre (graue Punkte) sind Mikro-Erdbeben (rot) der Jahre 2006-2010 ergänzt, die durch ein eigens auf den Prinzeninseln vor Istanbul errichtetes Messnetz erfasst wurden. Durch die in den GONAF-Bohrungen installierten Sensoren werden auch noch wesentlich kleinere Erdbeben detektiert, mit deren Hilfe sich die Erdbebengefährdung der Region besser erfassen lässt. (Foto: GFZ)
Beginn der Pilot-Bohrung auf der Halbinsel Tuzla vor den Toren Istanbuls (Foto: GFZ)
Beginn der Pilot-Bohrung auf der Halbinsel Tuzla vor den Toren Istanbuls (Foto: GFZ)
Beginn der Pilot-Bohrung auf der Halbinsel Tuzla vor den Toren Istanbuls (Foto: GFZ)
Beginn der Pilot-Bohrung auf der Halbinsel Tuzla vor den Toren Istanbuls (Foto: GFZ)
 

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