Eismassendynamik

Wechselwirkung zwischen Erdmantel und dem Grönländischen Eisschild beim Überqueren der Plume-Spur (Grafik: A. Petrunin, GFZ)
Heutige Lage des Island-Plumes, Bereiche ausgedünnter Lithosphäre und aktives Schmelzen an der Eisbasis (Grafik: A. Petrunin, GFZ)
Modellierte Temperatur an der Basis des grönländischen Eisschildes, GRIP and GISP2: Lage der Bohrlöcher (Foto: A. Petrunin, GFZ)
Summit Camp, Grönland (Foto: J.Schütte, GFZ)
Seismometer-Kammer im Summit Camp (Foto: J.Schütte, GFZ)
Ein Blick in den Fjord etwa 40 km flussabwärts des größten Gletschers Grönlands, Jakobshavn Isbrae. Der Vordergrund dieses Ende Mai 2013 erzeugten Bildes zeigt den verbliebenen Schnee auf der Tundra-Landschaft. Der Hintergrund zeigt die Eisberge von Jacobshavn Isbrae. (Foto: GFZ)
Geoid-Höhenänderung 2003 - 2007 in mm/Jahr. Die Eismassenverluste in Grönland, Nordwest-Kanada und in der westlichen Antarktis sind deutlich erkennbar. Der glazial-isostatische Massenzufluss unter Nordamerika und Skandinavien ist durch das bis heute anhaltende Aufsteigen der Erdkruste bedingt, nachdem hier die Eismassen der letzten Eiszeit wegtauten. Im Amazonasgebiet ist ein deutliches Massensignal durch Variationen im Niederschlag zu erkennen. Das Sumatra-Erdbeben (2004) erzeugte durch die sprunghafte Verschiebung der Erdkruste eine für seismische Ereignisse charakteristische Positiv-Negativ-Signatur. (Foto: GFZ)
Zeitreihe von Massenänderungen in Grönland (Foto: GFZ)
Mitternachtssonne in der Discobay-Region, Westgrönland. In der Bucht, beleuchtet von der niedrig-stehenden Sonne in dieser frühen Sommer-Nacht, sammeln sich Eisberge unterschiedlicher Form und Größe, die vom größten und am schnellsten fließenden Gletscher Grönlands, Jakobshavn Isbrae, zugeführt werden. (Foto: I.Sasgen, GFZ)
Schwimmende Eisberge vom größten Gletscher Grönlands, Jakobshavn Isbrae. Die glatte Seite zeigt den Teil des Eisbergs, der bereits durch unterseeischem Schmelzen aus dem Gleichgewicht gebracht wurde und gekippt war. (Foto: I.Sasgen, GFZ)
Schwimmende Eisberge vom größten Gletscher Grönlands, Jakobshavn Isbrae. (Foto: I.Sasgen, GFZ)
Rate der Geoidhöhenänderung über Nordamerika durch glazialisostaische Anpassung und Eismassenverluste in Grönland und Alaska beobachtet mit GRACE zwischen August 2002 und August 2011. Die glazialisostatische Anpassung beschreibt den Deformation der Erde durch die Eispanzer der letzten Eiszeit. Heute fließt verdrängtes Mantelmaterial zurück in die Gebiete früherer Vereisung (Zunahme der Geoidhöhe; rot). Die Eismassenverluste (Abnahme der Geoidhöhe; blau) in Alaska und Grönland sind zum großen Teil eine direkte Antwort auf die rezente Erwärmung der Polargebiete. (Foto: GFZ)
Satellit GRACE über der Erde (M) (Foto: Astrium/GFZ)
 

GFZ - Bildarchiv

Dieses Angebot richtet sich an Journalisten. Jede andere Verwendung bedarf unserer Zustimmung.

Die Nutzung dieser Bilder ist honorarfrei, sofern Autor und Quelle genannt werden. Um ein Belegexemplar wird gebeten:

Helmholtz-Zentrum Potsdam
Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ
- Public Relations -
Telegrafenberg
14473 Potsdam
Telefon: 0331 - 288 1040
Fax: 0331 - 288 1044