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Press releases

17.03.2017 | Naturgefahren im Fokus: Internationale Fachkonferenz der Geophysik in Potsdam

Erdbeben, Erdbeobachtung und neue Messmethoden: Universität und Deutsches GeoForschungsZentrum erwarten in Potsdam mehr als 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur 77. Jahrestagung der Deutschen Geophysikalischen Gesellschaft. Jedes Jahr ereignen sich zahlreiche Erdbeben, die teils schwere Folge haben. Sie zählen zu den Naturereignissen, die den größten volkswirtschaftlichen Schaden anrichten, vom persönlichen Leid der Betroffenen zu schweigen. Umso wichtiger ist es, Erdbeben zu erforschen, um die Vorgänge in der Erdkruste besser zu verstehen und letztlich Schutzmaßnahmen zu verbessern.

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16.03.2017 | Geophysikalische Messkampagne in der Schorfheide vor dem Abschluss

Eine groß angelegte seismische Messkampagne, die das Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ in der brandenburgischen Schorfheide durchführt, steht kurz vor dem Abschluss. Eine erste Datenauswertung zeigt, dass die knapp vierwöchigen Messungen ein Erfolg für die geothermische Forschung im Norddeutschen Becken waren.

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14.03.2017 | Happy 15th Birthday, GRACE

"Revolutionary" is a word you hear often when people talk about the GRACE mission. Since the twin satellites of the NASA/German Gravity Recovery and Climate Experiment (GRACE) launched on March 17, 2002, their data have transformed scientists' view of how water moves and is stored around the planet. “GRACE enabled tracking the movement of water via its mass, a field which was not available in spaceborne remote sensing and which opened new options to monitor and quantify climate change,” said Reinhard Hüttl, the Chairman of the Board and Scientific Executive Director of the Helmholtz Centre Potsdam – GFZ German Research Centre for Geosciences.

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17.02.2017 | Landwirtschaftliche Erträge besser abschätzen – Beginn für das Forschungsvorhaben AgriFusion

Bald rollen wieder die Sämaschinen über die Felder und bringen Saatgut in die Erde. Aber wie viel werden die Landwirte in einigen Monaten ernten? Wie viel zusätzliche Arbeiten, beispielsweise Düngen, sind auf einer individuellen Fläche nötig, um den Ertrag wirksam zu steigern – oder bringt das am Ende kaum etwas? Antworten auf diese Fragen soll ein Forschungsprojekt namens AgriFusion liefern. Es wird verschiedene Datensätze, die Aussagen zum lokalen Ertragspotenzial ermöglichen, zusammenführen: von bodenkundlichen und klimatischen Kenngrößen über dokumentierte Ertragszahlen aus der Vergangenheit bis hin zu Informationen, die per Satellitenfernerkundung bereitgestellt werden. 

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16.02.2017 | GFZ erhält 100.000 Euro für Internationales Forschungsmarketing

Das Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ ist Preisträger des bundesweiten Ideenwettbewerbs „Internationales Forschungsmarketing“. Das vom Internationalen Büro des GFZ eingereichte Konzept "The international Geo-Campus Potsdam/Berlin – Enhancing the international visibility of GFZ and the Geo.X Network to capitalize a worldwide unique constellation of research and training opportunities" wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG mit 100.000 Euro prämiert. Am Donnerstag, dem 16. Februar 2017 wurde der in Potsdam übergeben.

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14.02.2017 | Seismische Erkundung im Raum Groß Schönebeck

Das Deutsche GeoForschungsZentrum GFZ untersucht das Potenzial der Geothermie.

Die Wärme aus dem Erdinneren – Geothermie – ist eine erneuerbare, klimafreundliche Energiequelle. Sie kann Wärme und Strom zu jeder Tageszeit und unabhängig vom Wetter liefern. Um dieses Potenzial besser zu erschließen, betreibt das Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ seit 2001 die Geothermie-Forschungsplattform Groß Schönebeck. Rund 50 Kilometer nördlich von Berlin und am Rande des Norddeutschen Beckens gelegen, liefert die Forschungsplattform Erkenntnisse, die in viele Regionen des Landes, aber auch ins Ausland übertragbar sind.

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08.02.2017 | Eine nachhaltige und stabile Energieversorgung braucht Speicher

Der Umbau des Energiesystems hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung hat in den vergangenen Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, vor allem im Strommarkt. Dort liegt der Anteil erneuerbarer Energien bei über 30 Prozent. Allerdings hängt die Leistungsfähigkeit der Windkraft- und Solaranlagen entscheidend vom Wetter ab. Dementsprechend sinkt der Anteil der Erneuerbaren an der Stromproduktion an bestimmten Tagen deutlich ab. „Mit dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien ist es unerlässlich, sowohl Netze als auch Speicherkapazitäten zu entwickeln und auszubauen, um eine sichere Versorgung zu gewährleisten“, sagte Prof. Reinhard Hüttl, Wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ, anlässlich eines Pressegesprächs im Vorfeld des 2. Brandenburger Energiespeichertags, der am 15. Februar am GFZ stattfindet.

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