Geophysikalischer Gerätepool Potsdam (GIPP)

Der "Geophysikalische Gerätepool" (Geophysical Instrument Pool Potsdam, GIPP) stellt seismische und magnetotellurische Geräte und Sensoren für gemeinsame Projekte mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen zur Verfügung. Er wird von der Sektion 2.2 "Geophysikalische Tiefensondierung" des GeoForschungsZentrums Potsdam (GFZ) betrieben. Seit der Inbetriebnahme 1993 hat der GIPP mehr als 258 geowissenschaftliche Projekte mit Geräten unterstützt. Der GIPP ist  Teil der Modular Earth Science Infrastructure (MESI) am GFZ.

Die Verfahrensweise zur Ausleihe ist in der "Nutzungsordnung des Geophysikalischen Instrumentenpools Potsdam (GIPP) des GFZ" aufgelistet. Anträge zur Nutzung finden sich unter  "Antragstellung". Ein Lenkungsausschuss, der zweimal jährlich tagt, bewertet und empfiehlt die entsprechenden Projektanträge. Die Entscheidung über die Vergabe trifft der Vorstand des GFZ.

Die nächste Lenkungsausschusssitzung findet am 17. April 2018 statt.

Dementsprechend sind Anträge auf Gerätenutzung bis zum 17. März 2018 einzureichen. Die laufende Projektvorbereitung ist mit der Arbeitsgruppe GIPP abzustimmen, die auch für Betrieb und Wartung des Pools verantwortlich ist.

Pool Komponenten: Seismik/Seismologie, DEPAS, Magnetotellurik


Teil der:

Kontakt / Seismik Pool

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Dr. Christian Haberland
Geophysikalische Tiefensondierung

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14473 Potsdam
Tel. +49 331 288-1810

Kontakt / Magnetotellurik

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Prof. Dr. Oliver Ritter
Oberflächennahe Geophysik

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14473 Potsdam
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